Buch I.
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ich, dafs man, um von diesem Phänomen Rechenschaftau gehen, die Strahlenbrechung gleich o,i 58 des Bogensannehmen mufs, was für die geinäfsigte Zone nicht aus-serordentlich viel ist. Nach den Beobachtungen des Ge-neral Ptoj' variren die Refrnctionen in England von ^ bis J 5und wenn es wahr ist , dafs sie an den Küsten von Afri-ka ihre Extreme erreichen, woran ich sehr zweifle, sokönnte der Pic unter gewissen Umständen auf dem Ver-deck eines Schiffs in einer Entfernung von 61 Seemeilensichtbar seyn,
Die Schiffahrer, welche diese Gegenden häufig be-sucht haben,, und über die physischen Ursachen der Phä-nomene nachdpnken, sind erstaunt, dais der Pic Teydeund jener - , auf den Azoren *) bisweilen sehr weit sichtbarsind, während man sie andre Male in viel geringerenEntfernungen, nicht entdeckt, ungeachtet der Himmelhell scheint und der Horizont nicht neblich ist. DieseUmstände verdienen um so mehr, die Aufmerksamkeitdes Naturforschers zu beschäftigen, als viele Schiffe, beyihrer Rückkehr nach Europa , mit Ungeduld den Anblickdieser Berge erwarten, um ihre Länge zu rektifiziren, und
*). Die Höhe dieses Pic’s ist, nach Fleitrieu 1100 t.; nach Ferrer 1208t.; nach Tofinno 1260 tu aber diese Messungen sind nur Berech-nungen durch Annäherung. Der Capilän des Fizarro, Don Ma-nuel Cagigal , hat mir durch sein Journal Bewiesen, dafs er denPic der Azoren in einer Entfernung von 37 - Meilen sah, zu einerZeit, wo er seiner Breite wenigstens his auf 2 Minuten gewifs war.Der Vulkan wurde in S. 4 ° 0 . gesehen ,'so , dafs der Irrthum der
Länge nur unmerklich auf die Berechnung der Entfernung ein*
tliefsen konnte. Indessen war der Winkel, unter dem der Pic <erschien, so grofs, dafs Ilr. Cagigal der Meinung ist, dieserVul-■tj kan müsse in-mehr als 4 o oder 42 Meilen Entfernung sichtbar
• seyn. dlie Entfernung von 37 Meilen setzt eine Höhe von t 43 l
Toisen voraus-