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theilt, sondern in Schichten von geringerer Mächtigkeitgelagert, die, nach Osten unter einem Winkel von 3o bis40 Graden geneigt sind. Nirgends zeigt er das Ansehen ei-nes Lavastroms,' der zu den Seiten des Pic’s ausgebrochenwäre. Wenn der gegenwärtige Vulkan diesen Basaltenden Ursprung gab, so mufs man annehmen, dafs sie,ähnlich den Substanzen, welche den Somma znsammen-setzen, der an den Vesuv gelehnt ist, die Wirkung ei-ner unter dem Meer eingedrungenen Wasserfluth sind,wobey die flüssige Masse wahre Schichten gebildethat. Einige baumartige Euphorbien, die Cacalia Klei -nia und Opunzien (Cactus'), welche auf den canarischen In-seln wie im südlichen Europa und auf dem Continentvon Afrika nun wild wachsen, sind die einzigen Pflanzen,welche man auf diesem dürren Felsen antrifft. Unsre Maul-thiere glitschten jeden Augenblick auf den stark geneig-ten Schichten des Gebirgs aus, wo wir indessen die Ue-be rbleibsel eines alten Pflasters erkannten. In diesen Co-lonien entdeckt man mit jedem Schritt einige Spuren derThätigkeit, welche die spanische Nation im löten Jahr-hundert entwickelt hat.
In dem Maas , als wir uns Laguna näherten, empfan-den wir grad weis die Abnahme der Temperatur der At-mosphäre. Diese Empfindung ist um so angenehmer,als die Luft von Sainte-Croix sehr erstickend ist. Da un-sere Organe von jedem unangenehmen Eindruck stärkeraffizirt werden, so wird die Veränderung der Tempera-tur um so empfindlicher, wenn man von Laguna nachdem Hafen zurückkehrt: man glaubt sich alsdann derOefFnumr eines Schmelzofens zu nähern. Eben dasselbeempfindet man, wenn man, an den Küsten von Caracas ,von dem Berg Avila in den Seehafen von Guayra herab-steigt. Nach dem Gesetz der Wärme-Abnahme bewirkenunter dieser Breite 35o Toisen Höhe nur einen Unterschied