Band 
Erster Theil.
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157
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Kapitel II.

sieht. Diese Bestimmung, durch barometrische Messun-gen leicht zu bewerkstelligen, wurde bis jetzt allgemeinunter allen Zonen vernachlässigt; sie ist indessen für denAckerbau der Colonien und für die Meteorologie von gro-fsein Interesse, und eben so wichtig als die Bestimmungder untersten Grenze des ewigen Schnees. Meine Beob-achtungen gaben mir die Thatsaclien, die ich in folgen-der Tabelle vereinigte:

Geringste Hö-he. in welcherder Schnee

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Diese Tabelle stellt nur einen Durchschnitt dar, d. h.die Erscheinungen, wie man sie alle Jahre beobachtet.Es gibt Ausnahmen, die in besondern Localitäten begrün-det sind. So schneit es bisweilen, wenn gleich sehr sel-ten, zu Neapel, zu Lissabon und selbst zu Malaga , folg-lich bis zum 37° der Breite; und, wie wir bemerkt ha-ben, hat man zu Mexico Schnee fallen sehen, welcheStadt 1173 Toisen höher als das Meer liegt. Diese Er-scheinung, welche seit mehrern Jahrhunderten nicht Stattgefunden hat, zeigte sich am Tag der Vertreibung derJesuiten , und wurde von dem Volk natürlich diesem Act