Kapitel 11. igi
xico gröfsere Hindernisse als der Pic dar, well dev gan-ze Berg mit beweglicher Asche bedeckt ist.
Wenn der Zuckerhut lEl Piloti) mit Schnee bedecktist, wie im Anfang des Winters, so kann die steile Lageseines Abhangs den Reisenden in die gröfste Gefahr sez-zen. Hr. Le Gros zeigte uns den Ort, wo der KapitänBaudin, bey seiner Reise auf die Insel Trinidad , hätte zuGrunde geben können. Dieser Offizier hatte den Mutngehabt, in Verbindung mit den Naturalisten Adnenier ,Manger und Riedle gegen das Ende des Decembers, imJahr i 797, eine Reise auf den Gipfel des Vulkans zu un-ternehmen. Als er auf die Hälfte der Höhe des Kegelsgekommen war, fiel er, und rollte bis auf die kleineEbene Rambleta herab; glücklicherweise hinderte ihnein Haufen Laven, welcher mit Schnee bedeckt war,mit beschleunigter Geschwindigkeit noch weiter herabzu fallen. Man versicherte mich,, in der Schweiz einenReisenden gefunden zu haben, welcher durch das Her-unterrollen auf dem Abhang des Col de Buhne , der mitdem festen Rasen der Alpen überzogen ist, erstickt wor-den war. Als wir auf der Spitze des Pitons ankamen,waren wir erstaunt, daselbst kaum so viel Platz zu fin-den , um bequem sitzen zu können. Wir wurden durcheine kleine kreisförmige Mauer von porphyrartiger La-va, deren Hauptmasse Pechstein war, aufgehalten; die-se Mauer entzog uns den Anblick des Kraters. *) DerWestwind wehte mit solcher Heftigkeit, dafs wir Mühehatten, uns auf den Beinen zu halten. Es war 8 UhrMorgens, und wir waren erstarrt von Kälte, ungeachtetsich der Thermometer ein wenig über dem Gefrierpunkt