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Much I.
Excursion auf den Vulkan Cliahorra unternommen haben.Wir brachten den folgenden Tag damit zu, die Umgebun-gen von Orotava zu besuchen, und der liebenswürdigen{jesellscbaft zu geniefsen, welche uns das Haus des Hrn.Cologan darbot. Wir empfanden damals, dafs der Auf-enthalt auf Teneriffa nicht blos für diejenigen interessantist, welche sich mit den Studien der Natur beschäftigen;man findet zu Orotava auch Personen, die Geschmack anLiteratur und Musik besitzen, und welche in diese fernenKliinate die Annehmlichkeit der europäischen Gesellschaftverpflanzt haben, ln dieser Beziehung gleichen die ca-narischen Inseln, mit Ausnahme von Havanna!), wenigden andern spanischen Kolonien.
Wir waren den Abend des heiligen Johannes bey ei-nem ländlichen Fest in dem Garten des Hrn. Little. Die-ser Kaufmann, welcher den Canariern bey dem letztenGetreide-Mangel grofse Dienste leistete, hat einen Hügelangebaut, der mit vulkanischen Trümmern bedeckt ist.Er hat in dieser herrlichen Gegend einen englischen Gai’-ten angelegt; man geniefst daselbst einer prächtigen Aus-sicht auf die Pyramide des Pies, auf die Dörfer der Kü-ste und auf die Insel Pahna , welche den weiten Blickauf den Ocean liegi’änzt. Ich kann diese Aussicht nurmit denen vom Golf von Neapel und von Genua verglei-chen ; aber Orotava hat weit den Vorzug in Hinsichtder Gröfse der Massen und des Reichthums der Vegeta-tion. Bey dem Eintritt der Nacht bot uns der Abhangdes Vulkans auf Einmal einen aufserordentlichen Anblickdar. Die Hirten, einem Gebrauch getreu, den ohne Zwei-