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angehäuften Laven in der Mitte seines Umkreises einVoruebirs- bildeten. Durchaus veränderte das Erdreichin den Umgebungen von Garachico seine Gestalt. Hügelerhoben sich in der Ebene, die Quellen verschwanden,und Felsen, erschüttert durch häufige Erdbeben, bliebennacht, ohne Vegetation und Erde. Die Fischer allein he-hielten ihre Liehe zu dem Boden, wo sie geboren wurden.Mulhig, wie die Einwohner von Torre del Greco , hautensie wieder ein kleines Dorf auf die Haufen von Schlackenund verglasten Fi lsen.
Jahr 1730.
Den isten September. Eine von den schauervollstenRevolutionen zerrüttet den Abhang der Insel Lancerota.Ein neuer Vulkan bildet sich zu Temanfava. Die von ihmausfliefsenden Laven und die Erdbeben, welche die Erup-tion begleiten, zerstören eine grofse Anzahl Dörfer, un-ter denen sich drey alle guanisebe Marktflecken Tingaia,Macintafe und Gualisca befinden. Die Erdstüfse dauernbis ins Jahr 1736, und die Einwohner flüchten sich grflfs-tentheils auf die Insel Fuertaventura. Während dieserEruption, von der wir schon im vorhergehenden Ilapitelgesprochen haben, sieht man vom Meer eine dicke Raucn-säule aufsteigen. Pyramidale Felsen erheben sich über dieOberfläche des Wassers, und indem sie sich vergröbern,vereinigen sich diese neuen Klippen alhnählig mit der In-sel selbst.
Jahr 1798.
Den gten Juny. Seiten-Eruption des Pies von Tene-riffa , durch die Seite des Bergs Chahorra oder Venge *)
*) Der Abhang des Bergs Vcngc, auf welchem die Eruption geschah,wird Chazajannc genannt. Man ^eh e Nicolas segundo de Franqui;in Cava'nillesy Hergcn , Anales de historia natural , T. I, p. 29B.