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dar, welche man mit dem Namen der Region der Wein-stöoke, Region der Lorbern, Piegion der Tannen, Regiondes Retaina und Region der Gräser bezeichnen kann. Die-se Regionen sind, wie nach Stockwerken übereinander ge-lagert, und nehmen auf dem steilen Abhang des Pies eineporpendiculäre Höhe von 1760 Toisen ein; während «5Grade nördlicher, in den Pyrenäen , der Schnee schon bisauf dreyzehn bis vierzehn hundert Toisen absoluter Höheherabreicht. Wenn die Pflanzen auf Teneriffa nicht dieSpitze des Vulkans erreichen, so geschieht dies nicht,weil ewiger Schnee *) und die Kälte der umgebenden At-_ ino-
rischen Inseln nach den geschriebenen Bemerkungen des Hm.Brouj’sonet gewählt. Als ich meinen ersten Essai sur la Geogra-phie des plantes Squinoxiales du nouveau Continent herausgab,hat ich diesen berühmten Naturforscher, der sich lange Zeit zuMogador im Königreich Marocco und zu Sainte-Croix auf Teneriffa aufgehalten hatte, mir seine Ideen über die geographische Ver-keilung der Pflanzen dieser Gegenden mitzuthcilcn. Er erfülltemeine Bitte mit der Zuvorkommenheit und Liebenswürdigkeit,•welche er beständig in seinen Verhältnissen mit fremden Gelehrtenzeigte.
*) Ungeachtet der Pic von Teneriffa sich nur in den Wintermona-ten mit Schnee bedeckt, so wäre es doch möglich, dafs der Vul-kan die Gränze des ewigen Schnees erreichte , welche seinerBreite entspricht, und dafs die völlige Abwesenheit des Schneesim Sommer nur eine Folge der isolirten Lage des Bergs mittenim Meer, und der Häufigkeit der aufsteigenden sehr heifsen Win-de, oder der hohen Temperatur der Aschen des Piton wäre. Esist unmöglich, bey dem jetzigen Zustand unserer Kenntnisse die-se Zweifel zu heben. Von der Parallele der Gebirge Mcxico’sbis an die der Pyrenäen und Alpen, zwischen 20° und 4 $°, wurdedie Ourbe des ewigen Schnees noch durch keine direkte Messungbestimmt, und da eine unendliche Menge von Curben durch diekleine Anzahl von Punkten gezogen werden kann , welche unsunter o°, 20°, 45 °, 62° und 71 0 nördlicher Breite bekannt sind,so ersetzt der Calcul die Beobachtung sehr unvollkommen. Ohneetwas ganz Gewisses behaupten zu wollen, kann man mit Wahr-
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