Band 
Erster Theil.
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ß u c h /.

würde es nocii weniger scheinen, wenn inan Einiges überihren Mechanismus und grammalicalischen Bau wüsste*zwey wichtigere Elemente* als die Form der Wörter unddie Identität der Töne. Es geht mit gewissen Idiomen,wie mitjen,en organischen Wesen, welche jeder Classifica-tion in der Reihp" natürlicher Familien zu widerstrebenscheinen. Ihre Isolirung ist nur scheinbarj sie hörtauf,so bald man durch Umfassung einer gröfsern Anzahl vonGegenständen dahin gelangt, die Zwischenglieder zu ent-decken. Die Gelehrten* welche überall Aegyplier erbiik-ken, wo es Mumien, Hyeroglyphen oder Pyramiden gibt,werden vielleicht glauben, die Rage des Typhon sey mitden Gtianen durch die Berberen verwandt, welche wah-re Atlanten sind, zu denen die Tibbos und Tuarycks derWüste gehören.*) Aber es ist hinreichend, hier zu be-merken, dafs diese Hypothese durch keine Aehnlichkeit denberberischen und coplischen Sprache **) unterstüzt wird,welche man mit Rechtals den Ueberrest des alten Aegyp-tisehen ansieht.

Das Volk, welches an die Stelle der Guanen trat,stammt von den Spaniern, und in geringer Anzahl vonden Norinannern ab. Obgleich diese beyden Ragen seit

Sprache folgende Achnlichkeitcn mit den Sprachen voneinandersehr entfernter Völker; Hund, bey den amerikanischen Huronen,aguienon; bey den Guanen, aguyan; Mensch, bey den Perua-nern cari; bey den Guanen cortm; König, bey den afrikanischenMandingos, monso; bey den Guanen monsey. .Der Name der In-sel Gomera findet sich in dem Wort Gomer wieder, Vvelches beyden Berberen einen Stamm bezeichnet. ( Kater, Untersuch, über-Amerika , p. 170). Die guanischen Worte atcorac, Gott; und al-mogaron, Tempel, scheinen arabischen Ursprungs; wenigsten»bezeichnet in dieser letztem Sprache almöharram geheiligt.

*) Voyage de Hornemanu du Caire äMourzäuk, T. II, p. 406.

**) MUhridates > X. III. p. 77.