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achtet wurden, kann man annehmen, dafs der Schwert-fisch, der von Hrn. Brodbeli secii't wurde, die unternSchichten des Oceans bewohnt hatte, wo einige Fische * *)bis zu o,c)2 Sauerstoff in ihrer Schwimmblase enthalten.
Den ersten Julius , in i 7 0 42/ Breite und 34 ° 2 i' Län-,ge, begegneten wir den Trümmern eines verunglück-ten Schiffes. Wir bemerkten einen Mastbaum, welchermit schwimmendem Varech bedeckt war. Dieser Schiff-bruch konnte nicht in einer Zone Statt gefunden haben, wodas Meer beständig schön ist. Vielleicht kamen diese Trüm-mer von den stürmischen Meeren des Nordens, und wer,den vielleicht nun wieder durch jene aufserordentliche Um-drehung, welche die Fluthen des atlantischen Oceans in dernördlichen Hemisphäre erleiden, an den nämlichen Punktzurückgebracht, wo das Schiff verunglückt war,
Den 3 ten und4ten durchschifften wir denjenigen Theildes Oceans, wo die Charten die Bank **) des Maal-Stroomanzeigen; gegen die Nacht änderte man die Richtung, umdieser Gefahr zu entgehen, deren Wirklichkeit eben so un-gewifs ist, als die der Inseln Fonseco und St. Anna, ***) E*
tcn wir, Hr. Vrovenzal und ich, dafs die Fische nicht blas Sauer-stoff, sondern auch Stickstoff absorbiren, und dafs die Menge dio-scs absorbirten Stickstoffs bev Individuen der nämlichen Art verr
' schieden ist. Es fehlt viel, dafs das eingeathmctc Oxygen durchdie Kohlensäure dargestellt werde, welche die Fische von derganzen Oberfläche ihres Körpers ausdünsten; und diese Thatsachendeuten darauf hin, dafs die Verhältnisse des Sauerstoffs ui^d Stick-stoffs in der Schwimmblase verschieden sind, je nachdem die Lc-bensthätigkeit der Bronchien und der Haut durch den grofsern odergeringem Druck modiiizirt wird, welchen der Fisch in verschied-nen Tiefen erleidet.
*) Trigla cucullus.
**) Bordet, Vöyage de laFlore^ T. II, p.3i4*
***) Die Charten von Jefferys und von Van-Keulcn zeigen vier Inselnan, welche nur eingebildete Gefahren sind: die Inseln Garea und