Band 
Erster Theil.
Seite
336
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Buch i:

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che sich westwärts -verlängert, und sich in einen tiefertSeegrund verliert. Die Lage von Macanao und die, wel-che ich weiter oben der Ostspitze der Insel Coche an-wies, weichen nur um 4 Secunden Zeit von den durchHrn. Fidalgo erhaltenen Resultaten ah.

Der Wind war sehr schwach: der Kapitän zog vor;bis Anbruch des Tags zu laviren. Er fürchtete, wäh-rend der Nacht in den Hafen von Cumana einzulaufen)und diese Vorsicht schien wegen eines unglücklichenZufalls nothwendig, welcher kürzlich in diesen Gegen-den vorgefallen war* Ein Paketboot hatte in der Nachtdie Anker geworfen, ohne die Laternen am Hintertheilanzuzünden; man hielt es für ein feindliches Schiff unddie Batterien von Cumana gaben Feuer darauf. Dem Ka-pitän des Couriers wurde ein Bein weggeschossen, under starb wenige Tage nachher zu Cumana.

Wir brachten einen Theil der Nacht auf dem Ver-deck zui Der guayquerische Lotse unterhielt uns vonden Thieren und Pflanzen seines Landes. Wir erfuhrenmit grofsem Vergnügen, dafs es wenige Meilen vonder Küste eine gebirgige und von den Spaniern bewohn-te Gegend gebe, in welcher die Kälte sehr empfindlichsey; und dafs man'in den Ebenen zwey von einanderverschiedne Crocodille, *) Arten von Boas, elektrischeAale**) und mehrere Arten vön Tigern kenne. Ungeachtetuns die Wörter Bava , Cachicamo und Temblador völ-lig unbekant waren, so erriethen wir leicht aus der nai-ven Beschreibung der Lebensweise und der Formen diev\.rten, Welche die Creolen mit diesen Namen bezeich-nen." Indem wir veigafsen, dafs diese Thiere auf einemUngeheuern Raume von Land vertheilt sind, hofften wir sie_ in.

*) Cröcodillus acutus und C. Bavä.**) Gymnotus electricus, Temblador,