Band 
Erster Theil.
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347
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Kapitel III.

347

Te mp er atur des IM e er s.

Meine Beobachtungen über die Temperatur des Meer-wassers hatten vier von einander sehr verschiedne Ge-genstände zum Zweck: die Abnahme der Wärme in denüber einander liegenden Schichten des Wassers; die An-zeige des tiefen Grunds durch das Thermometer; dieTemperatur der Meere an ihrer Oberfläche; endlich dieTemperatur der Strömungen, welche, von dem Aequa-tor nach den Polen, oder von den Polen nach dem Ae-quator gerichtet, warme*) oder kalte**) Ströme mittenunter den unbeweglichen Wassern des Oceans bilden.Ich werde hier nur von der Wärme des Meers an sei-ner Oberfläche handeln, dem wichtigsten Phänomen fürdie physische Geschichte der Erde, weil die obere Schich-te des Oceans allein es ist, welche unmittelbar auf den Zu-stand unserer Atmosphäre einfliefst.

Die folgende Tabelle ist aus zahlreichen Beobachtun-'gen ausgezogen, welche unser Reise-Journal von demgten Junius bis zum töten Julius enthält:

*) Der Gulf-strcam.

**) Die Strömung von Chili, -welche, wie ich anderwärts bewies,die Wasser hoher Breiten nach dem Aequator bringt.

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