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Buch II.
ich, dafs die einschaligen Muscheln, die dem GeschlechtHelix ähnlich, und mit zweyschaligan Seemuscheln ge-mengt sind, Arten von Flufsmuscheln angehören. #).Diese Vermischung findet sich wirklich #s ) in demKalkstein von sehr neuer Formation, der die Kreide indem Bassin von Paris hedeckt, aber um eine so wichtigeThatsache zu verificiren, mufste man die fossilen Mu-scheln von Araya vor Augen haben, und sie mit
jener sorgfältigen Genauigkeit untersuchen, welche neu-erlich die' HH. Bamarck, Cnvier und Brongniart indiese Art von Nachforschungen gebracht haben.
Wir haben die Glimmerschiefer von Maniquarez undChuparipari, die Formation des Alpenkalksteins von Pun-ta Delgada und des Cocollar, und die der Sandsteine,der Kalkbreccien und des sehr neuen dichten Kalksteinserwähnt, welche man an dem westlichen Ende von derPunta Araya, so wie auf dem Schlofs Saint-Antoine zuHumana hey einander vorfindet. Es bleibt uns nochübrig, von einer vierten Formation zu reden, die wahr-scheinlich über dem kalkigen Sandstein von Araya
liegt, ich meine den salzhaltigen Thon.
*) Reufs, Lehrbuch der Geognosie, T. II, p. 44 * **) ***) ****) .
**) Nach der interessanten Beobachtung des Hrn. Beudan (SieheCunter et Brongniart , am an gef. Ort, p. 69.)
***) Muster des Sandsteins odor der Muschelbreccie von Araya findensich unter den geologischen Suiten, welche ich im Jahr 1800 indas Cabinet des Königs von Spanien nach Madrid geschickt habe.Wir besitzen deren keine in den Sammlungen, die wir in Berlin und Paris niedergelegt haben.
****) Ich lade die reisenden Mineralogen ein, genauer den Cerrode la Vela zu untersuchen. Der Kalkstein von Penas negras ruhtauf einem schiefrigen Thon, mit quarzigem Sand gemengt; abernichts beweist , dafs der Salzthon der Salinen von einer altern