Kapitel XIF. 35
nite von Guiana , so wie die Hornblendschiefer ), wdie ich in der Nähe von Augostura, an den esta ndes untern Orenoko sah, gehören den ßergfen vocavaimo und la Pariroe an, die sich von WestenOsten**) ms Innere des Landes ausdehnen, keineswegsaber parallel mit der Küstenrichtung »wischen enmündungen des Amazonen-Flusses und des Ureni ;wenn jedoch schon am nordöstlichen Knde der euFirma keine Bergkette in gleicher Richtung mit 'Archipelagus der kleinen Antillen vorhanden ist, so o ghieraus allein noch keineswegs, dals die vulcamsc lenBerge der.lnselgruppe nicht ursprünglich dem Festlandeund der Küstenkette von Caracas und Cümana angehorthaben konnten ***}.
des formations des Arides, in meinen Obs. astr. T ,p. 3o5 und 511. (iS 0 125—220.)
Schute* amphibalUjues Amphibolites schistoides des Hrn.Brongniart.
**) Von den Kataracten von Atures zum Rio Esquibo. "Kette von Pacaraimo scheidet die Gewässer es ades Rio Purime oder Rio de aeguas blancas. Manmeine Analyse de l'Alias geogr. , PI- X* .
***) Unter den zahlreichen Beispielen-, welche dasdes Erdballs danbietet, will man hier nur ie o s enwähnen: in Europa , die rechtwinklichte Einbiegung, '
in Asien , den Belour-tngh, welcher d Q? ^ yflPgefaßrten
Mouz-tügh mit dem Hnnaiaya bildet. „,.,ir,<>i,rlien
Meinungen, welche den Fortschritten der min 0Erdbeschreibung hinderlich sind, können g cza ' ' ,
1. dieVoraussetzung einer völligen Beständig eit in crtung der Bergketten-, 2. die Hypothese des iisammeii^^^aller dieser Kelten; 5. die Voraussetzung, das jesten Gipfel die Richtung einer Centralkelte bestimmen;Meinung, dafs überall, wo beträchtliche Flüsse entsprm 0 5