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Bach V.
Folgendes ist die Reihe der Erscheinungen, welchedie Nordküsten von Cumana, von Nueva Barcelona und
Wenn man diese Erscheinungen in den Primitiv-Formationen,
* wie neuerlich im südlichen America, zu beobachten glaubte,so wird man, sagt der Verfasser, Secondar- oder Flötzpor-phyrc, welche Steinkohlenlager enthalten können, mit Ur-porphyren verwechselt haben“. Wir haben so eben die Erd-beben in völlig granitischem Boden beschrieben, in ausge-dehnten Landschaften, wo, wie an den Gestaden des Orcnoko,keine andere primitive oder Secondar-Formation über demGranit liegt. Bald werden wir sehen, dafs siedende Quellen,gleichsam vorzugsweise, vom Granit und Gneifs ausströmen,und dafs die Trachyten oder Trapp - Porphyre der Anden,weit entfernt der Formation des rothen Sandsteins oder jenenFlötzporpkyren anzugehören, mit denen die Herren Steffensund Freieslehen uns so genau bekannt gemacht haben, mittenin vulcanischcm Boden aus Glimmerschiefer und Gneifs her-yorkommen. Mir scheinen übrigens die Natur und die Ein-richtung der Schichten im Innern der Erde, hauptsächlich inprimitivem Boden, der Hypothese einer grofsen Pile wenigzuzusprechen, wodurch die Stöfse auf der Erdoberfläche ver-ursacht, und (mittelst chymischer Wirkung des electro-mo-torischen Apparats) den Salz - sowohl als Thermal quellen eineso aufserordentliche Beständigkeit der Mischung und des spe-cifischen Gewichtes ertheilt werden sollte (Geogn.Aufi. S. 322und 335 ). .Wenn man, wie ich es gelhan habe, auf der Cor-dillere der Anden einen langen Aufenthalt gemacht hat, wennman die sich in der Tiefe der Erde fortpflanzenden Detona-tionen gehört, wenn man die ungeheuren Wirkungen des Auf-stofsens des Bodens, und die Wölbungen des Erdreichs gesehenhat, das aus seinen Spalten eine unermefsliche Menge Wasser,Schlamm und Dünste auswirft, so hält es schwer, nicht andas Daseyn von Höhlungen und an Verbindungen zu glauben,welche zwischen dem oxydirten Theil des Erdballs und einemTheile desselben bestehen, der an Metalloiden, an Schwefel-kiesen und anderen nicht oxydirten Substanzen noch Ucber-flufs hat. Siehe oben Th. I. Kap. v. S. 268, und. Kap. 4.S- 5 oo.