Bach IX.
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Chiriqui-See zurück, von welchem wir ausgegangenwaren, um das sehr weitläufige Gebiet der RepublikColombia zu umkreisen.
Diese Angaben können zur Berichtigung der Kartendienen, von welchen auch die neuste sogar, die unterden Auspizien des Hrn. Zea erschienen ist, und von wel-cher behauptet wird, sie sey nach den von mir gesam-melten Materialien gefertigt *), auf sehr unbestimmteWeise den Stand eines langen und ruhigen Besitzes zvvi.sehen nachbarlichen Nationen nachweist. Man ist ge-wohnt, das ganze südliche Gestade des Japura, vomSalto Grande bis zum Binnen-Delta des Abatiparana,wo auf dem nördlichen Ufer des Amazonenstroms einMarco de limites steht, welchen Stein die portugiesi-schen Astronomen unter 2° 20' Br. und 69° 32 ' L. fan-den (Manuscript - Harte des Amazonenslroms , vonDon Francisco Reqnena , Grenzcommissär Sr. kath. Maj.1783), für spanisch^ Gebiet anzusehen. Die spanischenMissionen vom Japura oder Caqueta , gewöhnlich Mis-sions des Andaquies genannt, erstrecken sich nur biszum Rio Caguan, einem Zuflufs des Japura , unterhalbder zerstörten Mission von S. Francisco Solano. Derganze übrige Theil des Japura südlich vom Aequator ,vom Rio de los Engannos und vom grofsen Kataract an,ist in den Besitzungen der Eingebornen und der Portu-giesen gelegen. Diese haben sogar einige schwache Nie-derlassungen in Tabocas, S. Juaquin de Cuerana undin Curatus; die zvveyte südlich vom Japura , die drittebey seinem nördlichen Zuflusse, dem Apoporis **). Ander Mündung des Apoporis, nach Angabe der portugie-