Bach IX.
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hinweisen, als die ist, welche die Peruvianer dem Rei-che des Inca Manco-Capac danken zu müssen glauben.Die östliche Cordillere, die von La Paz, Palca, Ancuina und Pelechuco, vereinbart sich, nordwestlich vonApolobamba mit der westlichen Cordillere, welche dievon Taena, von Moguehua und von Arequipa ist. DieVereinigung der beyden Aeste geschieht im Knoten vonCouzco , dem ausgedehntesten der ganzen Andenkette,zwischen den Parallelen von 14 0 und i5°. Die Kaiser -stadt von Couzco ist nahe am östlichen Ende dieses Kno-tens gelegen, der, auf einer Area von 3ooo Geviert-meilen, die Berge von Vilcanota, von Carabaya, vonAbancai, vonlluando, vonParinacochasum^von Andaliuay-las begreift. Obgleich hier, wie überhaupt in allen ansehnli-chen Erweiterungen einer Cordillere , die gruppirten Berg-gipfel keine beständigen und der Hauptaxe parallel laufendenRichtungen befolgen, so nimmt man jedoch, vom 18"der Br. an, in der allgemeinen Disposition der Anden-kette, eine die Aufmerksamkeit der Geologen billig inAnspruch nehmende Erscheinung wahr. Die Gesammt-masse der Cordilleren von Chili und Ober-Peru , vonder Magellans - Slrafse an bis zur Parallele des Ha-fens von Arica (18 0 28' 35'0 folgt der Richtung vonSüd nach Nord, unter einem Meridian von höchstensN. 5° 0.; von der Parallele von Arica an jedoch än-dern die Küsten sowohl als die beyden Cordilleren öst-lich und westlich des Alpensees von Titicaca plötzlichihre Richtung und neigen sich nach Nord - West. DieCordilleren von Ancuma und von Moquehua und dasLängenthal, oder richtiger gesprochen das Becken vonTiticaca , welches sie einfässen, zeigt die Richtung vonN. 42 0 W. Weiterhin vereinbaren sich die beyden Aestenochmals im Knoten der Berge von Couzco und von daan geht die Richtung N. 8o° W. Dieser Knoten, dessen