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Kapitel XXVI.
westwärts von Castrovireyna, von Huanca velica, vonHuarocheri und Yauli. Das Becken, oder vielmelir diovon diesen Bergästen eingeschlofsne Hochebene, ist hey-nahe zur Hälfte kürzer als das Becken von Chucuitooder Titicaca * **) )• Zvvey mit ewigem Schnee bedeckteBerge, die man von der Stadt Lima aus erblickt, unddie von den Einwohnern Tokio de la IXieve genanntwerden, gehören dem westlichen Ast an, dem vonHuarocheri.
Nordwestlich der Thäler von Salcabamba, in der*Parallele der Häfen von Huaura und von Guarmey, zwi-schen ii° und io° der Br., vereinbaren sich beyde Aesteim Iinoten von Hnamico nud von Paseo , der durchdie Bergwerke von Yauricocha oder Santa-Rosa berühmtist. Hier steigen zwey Pies von colossaler Höhe empor,die Nevados von Sasaguanca und von la Viuda. DasPlateau dieses Bergknotens seihst scheint in den Pam-pas von Bombon*) mehr denn 1800 Toisen Erhöhungüber der Meeresfläche zu haben. Von diesem Punct aus-gehend, nordwärts der Parallele von Huanuco (Br. n°),theilen die Anden sich in drey Zweige, von welchender erste, östlichste, sich zwischen Pozuzu und Munna,zwischen dem Rio Huallaga und dem Rio Pochitea, einemZufluß desücayali, erhebt; der zweyte, mittlere, zwi-schen dem Huallaga und dem Ober-Maragnon ; derdritte, westliche, zwischen dem Ober-Maragnon und denBüsten von Truxillo und von Payta Der östliche
Zweig ist ein kleiner Seitenast, der in eine Reihe vonIT'igeln ausläuft. Anfangs in der Richtung von N. INT.O., längs den Pampas del Sacramento , hernach in dervon W. N. XV., wo der Rio Huallaga im Kongo , obc-i'-
*) Essai poltlique , T. II, p. 406.
**) Siehe oben, Th. 5 , S. 36 <
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