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halb demZuflulsdes Chipurana denselben durchbricht, ver-liert sich dieser östliche Zweig bey 6 01 /* der Breite, nord-westlich von den Lamas. Eine querlaufende Gräte scheintihn mit dem Mittelast zu verbinden, südlich vom Para-mo de Piscoguanuna (oder Piscuayuna) und westlichvon Chachapoyas . Der mittlere oder Central-Ast ver-längert sich vom Knoten von Paseo und Huanuco, gegenN. N. W., zwischen Xican und Chicoplaya, zwischenHuacarachuco und den Quellen des Rio Monzon, zwi-schen Pataz undPajatan, Caxamarquilla und Moyobamba.Es dehnt sich derselbe beträchtlich aus in der Parallelevon Cachapoyas und bildet ein von tiefen und überauswarmen Thalgründen durchschnittenes Bergland. Unter6° der Breite, nordwärts vom Paramo de Piscogua, sen-det der Centralzweig zwey Abtheilungen gegen La Vel-laca und San Borja aus. Wir werden bald sehen, dafsder leztere Ast, unterhalb dem kleinen Rio Nieva, einemZuflufs des Amazonenstroms, die Felsen bildet, welcheden berüchtigten Pongo de Manseriche einfassen. Indieser Zone, wo das nördliche Peru sich den Grenzenvon Neu-Grenada , unter io° und 5 ° der Breite, nähert,haben der östliche und der mittlere Zweig keinen Gipfel*der sich in die Region des ewigen Schnees erhübe; imwestlichen Zweige befinden sich die einzigen vorhande-nen Schneegipfel. Der Centralzweig, derjenige von Pa-ratnos, von Callacalla und Piscoguanuna, erreicht kaum1800 Toisen; es senkt sich derselbe langsam bis zu 8ooToisen Erhöhung, so dafs das temperirte Gebirgsland,welches sich nordwärts von Chachapoyas gegen Poma-cocha, La Vellaca und die Quellen des Rio Nieva aus-dehnt, noch reich an schönen Quinquina-Bäumen ist.Sobald man den Rio Huallaga und den Pachitea passirt
') Th. I, S. 5iS; Th. 4, S. Gkji