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Buch IJi.
gna, beydes Zuflüsse des Ucayali (welche bey 6° und 7 0der Breite ausmünden), aus einem Berglande zwischendem Ucayali und dem Javari . Das Dasevn dieses Lan-des unter einer so östlichen Länge (wahrscheinlich 74°L.) ist um so merkwürdiger, als vier Breitengrade nörd-licher, östlich vom Xeberos oder der Ausmündung desHuallaga (L. 7 ;° 56'), weiter kein Felsen und kein Hü-gel mehr angelroffen wird.
Wir sahen, dafs die Widerlage von Beni, eine ArtSeitenast, sich gegen 8° der Br. verliert: der Gebirgs-zweig zwischen dem Ucayali und Huallaga endigt unterder Parallele von 7 0 , indem er sich, westwärts der La-mas, mit dem zwischen dem Huallaga und dem Ama-zonenstrom verlängerten Gebirgszweig von Chnchapoyasvereinbart. Dieser leztere Ast dann endlich , dem wirauch den Namen des centralen gaben, nachdem er dieRapides und Kataracten vom Amazonenstrom zwischenTomependa und San Borja gebildet hat, wendet sichnord - nord - westlich , und schliefst sich dem westlichenGebirgszweig, dem von Caxamarca oder der Neva-dos von Pelagatos und Huaylillas an, um den grofsenlinoten der Loxaberge zu bilden. Dieser Knoten hatnur eine mittlere Höhe von 1000 bis 1200 Toisen; seingemafsigles Klima ist für die Vegetation der Quinquina-Bäume vorzüglich günstig, deren schönste Arten in denberühmten Wäldern von Caxanuma und Uritusinga, zwi-schen dem Rio de Zamora und dem Cachivaca, zwischendem Tavacona und dem Guancabamba wachsen. Jahrhun-derte hindurch , bevor die Quinquina von Popayan undvon Santa-Fe de Bogota (nördl. Br. 2°'/, bis 5°), vonHuacarachuco, von Huamalies und von Huanuco (südl.Br. cf bis 11°) gekannt waren, galt der Knoten derLoxaberge für die einzige Landschaft, aus der die fie-bertilgende Rinde der Cinchona zu erhalten wäre. Die-
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