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Kapitel XXVI.
Nechi (Br. 8° 33'), wofern nicht die, öfters conischen*)Hügel, zwischen der Ausmündung von Sinu und derhieinen §tedt Tolu, oder sogar noch die Kalkhügel vonTurbaco und von la Popa, nahe bey Carthagena, alsdie nördlichste Verlängerung dieses zweyten Astes ange-sehen werden können. Ein dritter dehnt sich aus gegenden Golf von Uraba **) oder vom Darien, zwischen demRio San Jorge Und dem Atrato . Er hängt südwärts mitdem Alto del Vienlo oder der Sierra von Abide zusam-men und verliert sich im Vorrücken bis zur Parallelevon 8° sehr schnell. Endlich der vierte Ast der Andenvon Antioquia, westlich von Zitara und vom Rio Atrato gelegen, erleidet lange schon, bevor er in die Landengevon Panama eintritt, eine solche Senkung, dafs zwi-schen dem Golf von Cupica und der Embarcadere vom RioNaipipi nur noch eine Ebene vorhanden ist, durchwelche Hr. Gogueneche einen Verbindungskanal beyderMeere entworfen hat. Es wäre bedeutsam, die Gestal-tung des Bodens zu kennen zwischen dem Kap Garachi-ne, oder dem Golf S. Miguel und dem Kap Tiburon,füraus gegen die Quellen hin vom Rio Tuyra und Chu-cunaque, oder Chuchunque, um genau bestimmen zukönnen, wo die Berge der Landenge von Panama sichzu erheben anfangen, Berge, deren Giebellinie nichtüber 100 Toisen Erhöhung zu haben scheint. Das Bin-nenland von Darfour ist den Geographen nicht unbekann-ter, als jene feuchte, ungesunde, mit dichter Waldungbedeckte Landschaft, die sicjj nordwestlich von Betoi
°J Ich habe die Tetta’s von Cispata, Sanlero, Tolu und SanMartin (Br. 9 0 , 18' — 9 0 , 5s 0 sehen können.
*°) Siehe oben, Th. 5, S. Ö2o; und Semanario de Bogota ,Tom. II, p. 83.
***) Th. 5, S. s51.
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