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und vom Zusammenflufs des Bevara mit dem Atrato ge-gen die Landenge von Panama erstreckt. Alles, was wirbis auf jczt mit Zuversicht wissen, besieht darin, dal'szwischen Cupica und dem linken Ufer des Atrato ent-weder eine L, andenge, oder eine völlige Abwesenheitaller Cordilleren vorhanden ist. Die Berge der Landengevon Panama können, durch ihre Richtung und geogra-phische Lago, als eine Fortsetzung der Berge von An-tioquia und vom Choco angesehen werden ; aber west-wärts vom Unter-Atrato wird kaum eine Schwelle oderschwache Gräte in der Ebene wahrgenommen. Es fin-det sich in dieser Geeend keine zwischeninneslehendoBerggruppe, wie diejenige ist, welche unzweifelhaft(zwischen Barquesimeto, INirgua und Valencia ) den öst-lichen Gebirgsast von Neu-Grenada (den von la SumaPaz und von der Sierra Nevada de Merida) mit derCordillere des Küstenlands von Venezuela verbindet.
Um die Resultate, welche ich durch mühsame For-schungen über die Bildung und Gestaltung der Andenerhalten habe, dem Gedächtnifs besser einzuprägen, willich sie in einer Uebersicht darstellen und dabey vomsüdlichsten Theil des neuen Festlandes anfangen. Manwird daraus ersehen, dafs die Cordillere der Anden, inihrer ganzen Ausdehnung betrachtet, von der Felsen-klippe von Diego Ramirez bis zur Landenge von Pana-ma , bald in mehr und minder parallel laufende Zweigezerästelt, bald durch sehr ausgedehnte llergknoten ge-gliedert erscheint. Man unterscheidet neun solcher Kno-ten, undde mnach auch eine gleiche Zahl Verzweigungs-und Ramificationspuncte. Diese lezteren sind meist Ga-belspaltungen: nur zweymal, im Knoten von Iluanuco,in der Nähe der Quellen vom Amazonenstrom und vomHuallago (Br. io° bis 11°), und im Knoten vom Paramode Las Papas (Br, 2°), nahe bey den Quellen vom Mag-