Band 
Fünfter Theil.
Seite
445
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Kapitel XX VI. 44 h

und erreicht 5oo Toisen Erhöhung. Ein vortrefflicherBeobachter, Hr. Edwin James, ist der Meinung, dalsostwärts vom Mississipi (Br. 44°'“46 0 J die WisconsanHills, welche sich N. N. O. gegen den obern See hinverlängern, vermuthlich als eine Fortsetzung der Bergevon Ozark könnten angesehen werden. Ihr metallischerReichthum scheint dieselben als eine Verlängerung derOst-Cordillere von Mexico zu bezeichnen. Die östlicheCordillere oder Gebirgsast nimmt einen Theil der Pro-vinz von Guadalaxara ein und verlängert sich durch Cu-liacan, Arispe und das goldhaltige Erdreich der PirneriaAlta und der Sonora bis an die Gestade des Rio Gila(Br. 33° — 34°), einen der ältesten Wohnsitze der Azte-ken -Völker. Wir werden bald sehen, dafs dieser west-liche Gebirgszweig, durch westlich vorgerückte Wider-lagen, mit den Seealpen von Cal jorniea in Verbindungzu stehen scheint. Die Central-Cordillere von Anahuacendlich, die höchste unter allen, nimmt anfangs ihreRichtung von Südost nach Nordwest, durch Zacatecas gegen Durango, hernach von Süd nach Nord, durchChihuahua , gegen Neu-Mexico. Sie erhält auf ihremVorrücken die Namen der Sierra de Acha, Sierra delos Mimbres, Sierra Verde und Sierra de las Grullas ,und sie vereinbart sich, unter 29 0 und 3o° der Br., durchWiderlagen mit den zwey Seitenästen von Texas undLa Sonora, wodurch die Trennung dieser Gebirgs-zweige noch unvollkommner wird als bey den dreyfa-

Stammes der Quawpaws-Indianer, welche die Gestade diesesgrossen Stromes bewohnen. Der culminirendc I'unct derOzarh-Berge befindet sich, unter 5 7 0 % der Breite, zwi-schen den Quellen derWhitee- und Osage-River. (/.ong J'x-ped. io the Rocky DIoant i 32 j, Tom. II, p. t) 0 ,a 2 J)