Band 
Fünfter Theil.
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Ü a^p i t c l XX FI.

lung von 0 . S. 0 . nach W. N. YV ., von einem Ozeanzum andern ausdehnt. Diese Reihe von Bergkuppen,deren mehrere die Grenze des ewigen Schnees erreichenund welche vom Pic de Tolima (Br. 4 0 46' nördl.) diehöchsten Gipfel befafst, steht beynahe senkrecht zurgrofsen Achse der Kette von Guaiimala und Anahuac,deren Richtung bis zur Parallele von 2beständig N 42°zeigt. Es ist, wie ich bereits schon oben bemerkt habe,ein characteristischer Zug aller Knoten oder Erweiterun-gen der Cordilleren, dafs sie Kuppen darbieten, derenGmppirung von der allgemeinen Richtung der Achseunabhängig ist. In Neu-Spanien bildet sogar der Bückender Berge solche Hochebenen, die bey 400 Meilen Längemit Wagen befahren werden können, von der Haupt-stadt aus bis nach Santa-Fc undTaos, in der Nähe derQuellen des Rio del Norte. Diese ungeheure Hochebeneerhält sich unter 19 0 und 24°’/, der Breite, beständigauf p 5 o und 1200 Toisen Erhöhung, das will sagen,auf der Höhe der Pässe vom grofsen St. Bernhard undvom Splügen. Auf dem Rücken der Cordilleren vonAnahuac, welcher von der Stadt Mexico gegen Taos(nördliche Grenze der Provuicias internas') allmähligsich senkt, trifft man eine Reihenfolge vom Becken an.

Wofern die gekreuzten Aufnahmen des Kapitain Basil-TIall(Extracts J~rom a Journal writlen on the cop-.ls of Chili,Peru and Mexico, 1824, Vol. II, p. 079', gleich zuverlässigeResultate der Breiten, wie der I.ängen, geben, so befindet sichder Vulcan von Colima nordwärts der Parallele von Puertode Navidad , unter 19“ 56 ' der Breite, und, gleich dem Vul-can von Tuxtla , w S nicht aufser der Zone, doch wenigstensaufser der mittleren Parallele des vulcanischen Feuers vonMexico , in einer Parallele, die zwischen iS“ 59' Und 19”1 2' zu fallen scheint.