Kapitel XXVI.
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entspringen seinen Abhängen; die von las Trincheras(90% 4) an seinem nördlichen Abhang: die von Onotound von Mariara an seinem südlichen Abhang. Die er-stem quellen aus einem grobkörnigen, sehr regelmäfsiggeschichteten Granit; die lezteren aus einem Gneisfel-sen. Was diesen nördlichen Gebirgszweig besonders aus-zeichnet, ist der Umstand, dnfs er die höchste Kuppebefafst, nicht allein nur des Bergsystems von Venezuela ,sondern auch vom ganzen südlichen America, ostwärtsder Anden. Der östliche Gipfel der Silla von Caracas hat, meiner barometrischen Messung vom Jahr 1800
fläche quellen, haben durchaus keinen Schwefel-Wasserstoff-geruch; sie sind geschmacklos und weder salpetersaures Sil-ber noch ein anderes Reagens bringen darin >'iederschlag her-vor. Abgedampft lassen sie ein kaum bemerkbares Residuumzurück, das aus etwas Kieselerde und einer Spur von Alcalibesteht. Ihre Temperatur beträgt nicht über 4 4°, 5 , und dioLuftblasen, die sich von Zeit zu Zeit daraus entwickeln, sindin Onoto, gleichwie, in den Thermal wassern von Mariara,reines Stickstoffgas. (Siehe oben, Th. 5 , S. 73.) Die Was-ser von Mariara (244 Toisen) haben einen schwachen Geruchvon Schwefel-Wasserstoff - . Key ihrer Abdampfung linden sichin dem geringen Rückstand Kohlensäure, Schwefelsäure, Soda,Magnesia und Kalk. Diese Stoffe sind in so geringer Mengevorhanden, dafs das Wasser völlig geschmacklos ist.“ (Schrei-ben des Hm. Boussingault an Ilrn. von Humboldt, in den j 4 nna-les de Phys.'et de Chimie , Tom. XXVI, p. 81.) Ich habe*if allen meinen Reisen einzig nur die Quellen von Comangil-las (in der Nähe von Guanaxuato in Mexico ) noch heifser ge-funden , als die Thermalquellen von las Trincheras , südwärtsvon Porto-Cabello. Diese Wasser von Comangillas quellenbey 1040 Toisen Höhe und sie zeichnen sich gleichfalls durchihre Reinheit aus und durch die Temperatur von 96’, 5 derCentesimalscale.