Band 
Fünfter Theil.
Seite
479
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ix a p i t e L WPI,

nevo hin. 7 ) Fünf Meilen südwärts voü Atures befindetsich der Gebirgsziveig von Quitt ana * * * ) oder von Maypures (Br. i5° i30, welcher die Schwelle der grofsenz/o eylen Katarakte bildet. Keine der hohen Kuppelndieses Gebirgszweiges wird westwärts vom Orenoko an-getroffen: auf der Ostseite dieses Flusses erheben sichder Cunavnmi, der abgestumpfte Pic von Calitamini undder Jujamari, welchem der Pater Gili eine aufserordent-liche Höbe zuschreibt. 8 ) Der lezte Gebirgszweig, wel-cher im südwestlichen Tlieil der Sierra Parime wahrge-nommen wird, ist vom Gebirgszweig Maypures durchwaldige Ebenen getrennt: es ist der — der Cerros vonSipapo (Br. 4 ° 5o'), eine sehr ansehnliche zackigeMauer, hinter welcher, zur Zeit der Expedition vonSolano, der mächtige Häuptling der Guaypunabis - India-ner sich verschanzt hatte. Der Gebirgsziotig vom Si-papo kann als der Anfang jener Reihe hoher Bergebetrachtet werden, welche, in der Entfernung einigerMeilen, das rechte Ufer vom Orenoko einlassen, da, woder Flufs von S. O. seine Richtung nach N. W. nimmt,zwischen den Ausmündungen des Venituari, des Jao unddes Padamo (Br. 3° i50. Lange, bevor man (im Auf-fahren des Orenoko oberhalb der Katarakte von Maypu-res) den nahe bey San Fernando del Atabapo befind-lichen Rückkehrpunct erreicht hat, wird die Entfernungder Berge vom Flufsbette wahrgenommen ***), und vonder Ausmündung des Zama an sieht man nur noch ver-einzelte Felsen in den Ebenen. Der Gebirgsast von Si-,papo (wofern man nämlich die hohen Gipfel als dahingehörend betrachten will, die man stets nördlich im

Tli. 4 , S. / j 7 , 14 1 , 48a.

* e ) Th. 4 , S. 1S4.

‘»'D Th. i, , S. 170.