Band 
Fünfter Theil.
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Bach IX.

Fall, dafs das Wachsthum und die Abnahme von Ebbeund Fluth der Atmosphäre und des Ozeans, nahe beyihren Grenzpunclen mit den Quadraten der Zeit in Ver-hältnifs stehen, die seit don Epochen der Maxinm undder Minima abgeflossen sind. Der Barometer bleibtdemnach dem Anschein nach stationär, bevor seineBewegung rückgängig wird. Dieser unbewegte Zu-stand dauert kürzer oder länger, wie der zwischenEbbe und Fluth im stehenden Meer Oner etale). Wenn,zum Beyspiel, in Calcutta, die beobachteten Höhen fol-gende waren : Z.

Um 2 I| '0 / . 29. 97 (engl. M.)

2 1 '. 3 o' . .9, 97

3 l >-o / . 29, 96

4 h o' . 29, 96

C>'o' . 29, 96

7 h o' . 29, 97

7>>-3o / . 29, 98

so kann man entweder sagen, der Barometer habe seinj.',l:nhnrun um 3 Uhr erreicht, er habe sich his 6 h - 3 o'auf gleicher Höhe erhalten, und von da an habe erneuerdings zu steigen angefangen; oder aber man kann(was theoretisch genauer ist, wenn unsern Sinnen un-merkliche und von beyden Seiten des Gipfels gleichschnelle Bewegungen angenommen werden) als den wah-

5 h. _)_ Gh. J / 3

ren Zeitpunct des Minimums nachweisen-

1 2

= , h . 4,)'. Eine lange Erfahrung hat mich gelehrt, dafsöfters mehr Begeunäiisigkeit in der Periode, hinsichtlichder Stunden vom scheinbaren Maximian un d M inininmanaetrollen wird, als in der Dauer des unbewegten Zu-standes. Das scheinbare .Minimum war zum Beyspiel,im südlichen America, sehr einförmig, ganze Monatehindurch , um 4 Uhr oder 4 Uhr i 5 Minuten Nach-