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Kapitel XKV1.
muel Curson , auf der ganzen Küslo von Peru und Chili,die nämlichen Stunden des Maximum und des Mini-mum gefunden, welche auf meinen (am Schlusso hey-gedruckten) Tafeln angegeben sind: allein Hr. Unanuemeldet mir; ,je s scheinen diese Stunden sich zu verändern,wenn man die peruanischen Cordilleren ansteigt; unddafs diese Retardierung in den Zeitpuncten der äufser-sten Grenzen ihm von den Winden herzurühren scheine,die auf den Küsten des stillen Ozeans und in den engenThälern der Anden verschiedentlich wehen.“ Ich willdie Möglichkeit dieser Aenderung der Zeitpuncte nichtin Zweifel ziehen ; allein bis zur Stunde hat noch keinNaturforscher eine Reihe von Beobachtungen kundge-macht, woraus dieselbe auf ordentliche Weise könntenachgewiesen werden. Es fragt sich, ob Winde undRegen (wie diefs einen Theil des Jahrs hindurch in Bom-bay und in Canton der Fall ist) den Gang des Barome-ters dermafsen stören, dafs keinerlei regelmäfsige Normdarin erkannt werden könnte, oder ob (was ganz ver-schieden ist) sich in der Aequatorial-Zone Orte finden,wo, entweder beständig cder in einer einzigen Jahrzeit,atmosphärische Ebben und Fluthen wahrgenommen wer-den, deren Zeitpuncte der Minima und Muxima sichregelmäfsig (über 2 Stunden zum Beyspiel) von den Zeit-puncten von 4 und 9 Uhr Vormittags und von 4 und10 Uhr Abends entfernen? Man wird aus der Einsichtder an) Ende dieser Abhandlung befindlichen Tafel erse-hen, dafs in den einzigen Standorten, von denen salt-same Beobachtungen vorhanden sind, um genau die Stun-den bestimmen zu können, wo die atmosphärischen Va-riationen die äufsersten Grenzen erreichen, nahe andreyfsig Beobachter eine auffallende Concordanz in derRückkehr der nämlichen Zeitpuncte gefunden haben.
*) Ein vortrefflicher Beobachter, Hr. Coolebrocke, hat noch