Kapitel XXF1. 691
Jahre. Mittel.
9 Uhr Morgens,
Mittags,
3 Uhr Nachmit-tags.
1816
754. i3
753. 94
753. 45
1817
766. 48
7 56 . 16
755. 69
1818
756. 11
755, 81
755. 22
1819
755. 07
754. 85
754. 35
1820
756. 10
755. 85
7 55. 3 7
1821
756. 04
755. 83
755. 36
1822
757. 48
7 57. 17
756. 65
1823
755. 04
754. 78
754. 29
1824
7 55. 78
755. 54
755. o5
Mittel der 9 Jahre.
755. 80
755. 54
755. 08
ln den vorstehenden Blättern habe ich eine grolseZahl noch unbekannter Materialien denjenigen, die sichin verschiedenen Werken zerstrfeut befinden, beygesellt.Ich will nun diese Arbeit durch Nachweisung der Ge-setze oder vielmehr der allgemeinsten Verhältnisse be-schliefsen, welche diese sonderbare Erscheinung derkleinen atmosphärischen Fluthen darbietet:
1. Die Horar-Schwankungen des Barometers wer-den in allen Gegenden der Erde wahrgenommen, imheifsen Erdstriche, wie in den gemäfsigten und kaltenErdstrichen, in der Höhe des Meeresspiegels, wie aufHöhen von mehr denn 2000 Toisen. Es geschehen dieseSchwingungen periodisch, und allzeit bestehen dieselbenin zwey steigenden und zwey fallenden Bewegungen. Essind die beyden atmosphärischen Fluthen nicht überallvon gleicher Dauer *). Vergleicht man die ungleich
*) Sielie die Tafel der allgemeinen Ueber&icht der Horar-Beobachtungen. Für die Dauer der steigenden und sin-