Buch IX.
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genauen Resultate, welche von dreyfsig Beobachternzwischen dem 23° südl. Breite und dem 55° nördl. Breitesind erhalten worden, so findet man für die Epochender Maxima und der Minima Abweichungen, die 2Stunden betragen: wenn nur 5 Resultate ausgeschlossenwerden, so fällt das Maximum des Morgens zwischen8'/, und io’/i Uhr, das Minimum des Nachmittags zwi-schen 3 und 5 Uhr, das Maximum des Abends zwi-schen g und li Uhr, und das Minimum nach Mitter nacht zwischen 3 und 5 Uhr. Es ist wahrscheinlich,dafs diese Grenzen der Abstände sich einander bedeu-tend nähern düriten, w r enn man für die verschiedenenErdstriche eine grülsere Anzahl gleich genauer Beobach-tungen besitzen wird. Vorläufig' bann als die am allge-meinsten anerkannte Norm für die Maxima und Mi-nima angenommen werden: in der Aequatorialzone: -f-21 h. 'j,; — i6 h .; -f- io h . , / 3 ; — i6 b - In der gemäfsigtenZone: —f— 2 o>»- '/ 2 ; — 5 h - ’/i j ~h f) h * ’/a; — n h> , .der astro-nomischen vom Mittag an gezählten Zeit.
2 . In der gemäfsigten Zone sind die Epochen desMaximums am Morgen und des Minimums am Abenddem Durchgang der Sonne durch den Meridian im Win-ter um l bis 2 Stunden näher als im Sommer; die Normdes Sommers aber ist die, welche sich der zwischen denWendekreisen beobachteten Norm mehr nähert. Am dürf-tigsten sind noch die Beobachtungen des Minimums nachMitternacht , und es ist sehr zu wünschen, dafs derEinflufs des wechselnden Zeitpuncts des Sonnenaufgangsauf die Stunde dieses morgenlichen Minimums ausgeniil-telt werden möge.
kenden Fluthen zwischen den Wendekreisen ergibt siebam allgemeinsten: 6 a. 6a., 6 a., und 5
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