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Buch X,
des menschlichen Geschlechtes Grade. Der Sclave, wel-cher eine Hütte und eine Familie hat, ist so unglücklichnicht, wie derjenige, welcher gepfercht ist, wie wenner einer Heerde angehörte. Je gröfser die Zahl der mitihren Familien in Hütten, die sie als ihr Eigenthum be-trachten, angesiedelten Neger ist, desto schneller gehtihi-e Vermehrung vor sich. In den Vereinten Staatenzählte man :
1780 . 480,000 Sclaven
1790 . 676,696 „
1800 . 894,444 „
1810 . 1,191,364 „
1820 . 1,541,568 „
Der jährliche Zuwachs* *) derlezten zehn Jahre (eineFrey-
in the U. St. oj America and Jamaica, 1823, p. 31. Jamaica zählte im Jahr 1823 männliche Sclaven 170,466; weibliche171,916; in den Vereinten Staaten fanden sich im Jahr 1820:männliche Sclaven 788,028; weibliche 750,100- So ist esdenn nicht das Mifsverhältnifs der Geschlechter, welchesdie natürliche Zunahme auf den Antillen behindert!
*) Der Zuwachs der Negersclavcn von 1790 bis 1810 (von514,668) geht hervor: 1) aus der natürlichen Vermehrungder Familien, 2) aus 30,000 Negern, die während der vierJahre (1804 bis 1808) eingeführt wurden, wo die Legisla-tur von Süd-Carolina unglücklicher Weise die Einbringungdurch Sclavenhandel wieder erlaubt hatte; 3) aus der Er-werbung von Louisiana , wo damals 30,000 Neger vorhan-den waren. Die aus den zwey lezteren Ursachen her-vorgehenden Vermehrungen betragen nur */g des ganzenZuwachses, und sie finden ihre Compensation in der Ent-lassung von mehr denn 100,000 Negern, die im Jahr 1810auf den Registern verschwinden. Die Sclaven vermehrensich etwas minder schnell (in dem genauen Verhältnifs von0,02611 zu 0,02915) als die Gesammtheit der Bevölkerungder Vereinten Staaten; ihre Zunahme ist jedoch schnellerals diejenige derWeifserf da, wo sie einen sehr hedeutsa.