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Buch X.
mexicanischen Zuckers nach Spanien und Peru . Weit ent-fernt das , -was wir heut zu Tage Colonialproducte nennen,in den Handel zu bringen, blieb die Ausfuhr der Havan-nah bis ins ]8te Jahrhundert auf Leder und Häute be-schränkt. Der Viehzucht folgte der Tabakbau und dieVermehrung der Bienen, wozu die ersten Bienenkörbe( colmenares ) aus den Floriden waren eingebracht worden.Bald wurden Wachs und Tabak bedeutsamere Handels-gegenstände als die Häute; bald aber wurden auch diesedurch das Zuckerrohr und den Caffee verdrängt. DerAnbau von jedem dieser Erzeugnisse schlofs die früherenCulturen nicht aus, und in diesen verschiedenen Wech-seln landwirtschaftlicher Industrie, unerachtet der ziem-lich allgemein vorherrschenden Neigung für die Caffee-pflanzungen, hat der Anbau des Zuckers bis auf jezt denwichtigsten Ertrag der Jahreserzeugnisse geliefert. DieAusfuhr von Tabak, Caffee, Zucker und Wachs, auf er-laubten und verbotenen Wegen, steigt, den gegenwärti-gen Preisen dieser Waaren nach, auf vierzehn bis fünf-zehn Millionen Piaster an.
Zucker. Aus dem Hafen von der Havannah einzignur sind den Douanenregistern zufolge in den 64 nach-folgenden Jahren ausgeführt worden:
Von 1760 bis 1763, im Durchschnitt, höchstens 13,000 Kisten
Von’1770 bis 1778 .
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Im
Jahr
1786 .
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1787 .......
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1788 .
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1789 .
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1790 .
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1791.
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1792 .
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1793 .
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4-
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1794 .
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1795 .
.... 70,437
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1796 .
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