Kapitel XXVIII.
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von 1789 bis 1792 für. 792,383 Piaster.
— 1793 — 1796 —. 1,044,005 —
— 1797 — 1800 —. 1,595,340 —
— 1801 — 1804 —. 1,864,464 —
Im lezten Zeiträume hat, wie man sieht, der Zehnteneinen Duvchschnittertrag von 2,330,000 Franken geliefert,obgleich vom Zucker nur ein halber Zehnten oder einZwanzigster bezahlt wird. *
Um durch Beispiele etlicher Jahre die Verhältnissedarzustellen, welche sich , ich will nicht sagen in der Er-zeugnifs, aber in der Exportation von Branntweinen undMelassen (miel de purga ) zur Ausfuhr des raffinirten Zu-ckers ergeben, liefereich hier, nach denDouanenregisternder Havannah, die Besultate der Jahre 1815 — 1824-
Zeitraum.
Pipas vonBranntwein.
Bocoyes vonMelasse.
Kisten mit raffi -nirtem Zucker.
1815
3,000
17,874
214,111
1816
1,860
26,793
200,487
1817
—
30,759
217,076
1818
3,219 -
34,990
207,378
1819
2,830
30,845
192,743
1822
4,653
54,604
261,795
1823
5,780
30,145
300,211
1824
3,691
27,046
245,529
Als Durchschnitt der lezten fünf Jahre ergibt sich,dafs die Ausfuhr von 1,000 Risten raffinirten Zuckers(183,904 Kilogramme) der Ausfuhr von 17 pipas Rohr-zucker, Branntwein und von 130 bocoyes Melasse ent-spricht. *)
cusadas, das will sagen, die Häuser oder Wohnungen, de-ren Zehnten zur Erbauung von Kirchen und HospitälernVorbehalten und bestimmt sind.
*) Une pipa de aguardiente = 180 frascos oder 67 * 1 /., Gallonen;
1 bocoy = 6 bariles. Die pipa von aguardiente de canna,welche heut zu Tage in der Havannah 25 Piaster kostet, galtvon 1815 bis 1819 deren über 35. Der bocoy de miel deMt*, v. Jiuv\b»ldt* hilf. Reisen VI. H