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Kapitel XXFIIL
tur von Colonialerzeugnissen beschäftigt, von Erzeugnis-sen, welche, wie ernsthaft versichert wird, den Sclaven-handel zum noihwendigen Uebel, zum unvermeidlichen po-litischen Verbrechen machen!
Caffee . Die Cultur des Caffeestrauchs trifft, wiedie Vervollkommnung der Einrichtung der Kessel in denZuckersiedereyen mit dem Zeitpunkt der Ankunft der Aus-wanderer aus St. Domingue, besonders in den Jahren 1797und 1798 zusammen. Eine Hectare gibt 860 Kilogr. alsErtrag von 5,500 Sträuchen; man zählte in der Provinzder Havannah:
im Jahr 1800 . 60 cafetales
— — 1817 . 779 —
Da der Caffeestraucli nur im vierten Jahr eine guteErnte liefert, so betrug die Caffeeausfuhr vom Hafen derHavannah noch im Jahr 1804 mehr nicht denn 50,000 ar-
robas. Sie ward gesteigert:
im Jahr 1809 auf.
— — 1815 —.
_ _ 1816 —.
— — 1817 —.
— — 1818 —.
— — 1819 —.
— — 1820 —.
— — 1822 —.
— — 1825 —.. •
— — 1824 — . . ..
320,000 arrobas918,263 —
370,229 —
709,351 —
779,618 —
642,716 —
686,046 —
501,429 —
895,924 —
661,674 —
Diese Zahlen thun grofse Schwankungen dar, theilsin der Umgehung der Douanen, theils. im Ertrag' der Erb-ten; denn die Resultate der Jahre 1815, 1816 und 1825,die man für minder zuverlässig halten möchte, sind kürz-
lich auf den Douanenregistern erwahret worden. Im Jahr
sehen Sclaven gleichfalls zu 1,800,000, obgleich er annimmt,die Gesammtbevölkerung reiche nicht über drey Millionen(Siehe oben, Th. 5, S. 129.)