Band 
Sechster Theil.
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Buch X

diefs ist schon ein sehr grofser Yortlieil in Würdigungschwer auszumittelnder Gröfsen) Grenzzahlen vom Min-desten ( nomhres limites au minimum ) sind. Die auf diesenVerzeichnissen bemerkten Preise sind weder die Waaren-preise am Ursprungsorte noch jene, welche in den See-häfen als Curspreise betrachtet werden können, sondernvielmehr nur lictive Werthungen, officielle Preise, wieman im brittischen Douanensysteme sich ausdrückt*); essind dieselben (es mag diefs nicht oft genug wiederholtwerden) um einen Dritttheil mindestens geringer als dielaufenden Preise. Um vom Stande des Handelsverkehrsder Havannah, wie er in den Registern der spanischen Douanen zum Vorscheine kommt, den Stand des Handelsder Gesammtinsel ableiten zu können, müfste man dieeinregistrirten Exportationen und Importationen aller übri-gen Häfen kennen, und ihrem Gesammtbetrage denjenigendes Sclavenhandels beyfügen können, welcher nach Ver-schiedenheit der Orte, der Natur der Waaren und ihrem■unsicheren Preise von Jahr zu Jahr wechselt. Berechnun-gen dieser Art mögen nur durch Ortsbehörden unternom-men werden; und was von diesen Behörden während desmit vieler Geschicklichkeit von ihnen gegen die spanischen Cortes geführten Kampfes kund gemacht worden ist, ent-hält den Beweis, dafs sie selbst sich nicht sattsam füreine so viel umfassende Ai’beit vorbereitet angesehenhaben.

Die Junta del Gobiernp und der Real Consulado las-sen jährlich, für den Hafen der Havannah allein nur, unterdem Namen der Balanza del Comercio**) ein Verzeich-

*) Man unterscheidet in diesem Systeme zwischen dem reellenPreis, dem ojficictl value und dem declared oder bona fidevalue.

**) Diese Bahnzas del Comercio der Havannah, von denen ei-nige mit allem kleinliche» Beta)} der partiellen Wertban*