Band 
Sechster Theil.
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Buch X.

auf fremden Schiffen 74)119 bar.; zusammen 113,506bar.,im Durchschnittspreise von 16% Piaster (die Gebühreneinbegriffen), 1,804)500 P- Man yerdanltt der weisenVerwaltung des Gouverneurs Don Luis de las Casas*)die erste directe Mehleinfuhr aus den Vereinten Staatennach der Insel Cuba . Bis zu dieser Zeit Itonnte diesesMehl erst, nachdem es den Umweg durch europäische Hä.Jen gemacht hatte, dahin gelangen. Herr Robinson**)berechnet die Gesammteinfuhr dieses Erzeugnisses inden verschiedenen Theilen der Insel auf erlaubten undverbotenen Wegen zu 120,000 barils. Er sezt hinzu,was ich für minder zuverlässig halte, „die Insel Cuba er-leide um der fehlerhaften Vertheilung der Arbeit der Ne.ger willen solchen Mangel an Nahrungsmitteln, dafs sieeine Blocade von fünf Monaten zu ertragen nicht ver-möchte.“ Im Jahre 1822 wurden aus den Vereinten Staa-ten auf der Insel Cuba 144,980 barils (über 12 MillionenKilogramme) eingeführt, deren Werth in der Havannah(die Gebühren einbegriffen) auf 2,591,000 Piaster betrug.Der Abgabe von sieben Piastern unerachtet, welche je-des aus den Vereinten Staaten nach der Insel Cuba ein-geführte Fafs Mehl zu bezahlen hat, mag dennoch dasMehl der Halbinsel (dasjenige von Santander) die Concur-renz nicht aushalten. Diese Concurrenz hatte für Mexicounter den glücklichsten Verhältnissen begonnen: vvährendmeines Aufenthalts in Vera-Cruz ward bereits aus diesemHafen an mexicanischem Mehl für den Werth von 500,000Piaster ausgeführt., Nach Hrn. Pitkins hat dieser Betragsich im Jahre 1809 bis auf 27,000 barils oder 2,268,000Hilogr. vermehrt. Leider haben die politischen Unruhenvdn Mexico einen völligen Unterbruch dieses Handels mit

*) Siehe oben S. 87-

m the Mexkan fkwiution, Vol- II., p. 530.

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