Kapitel XXVIII.
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Beschwerlichkeiten des Durchganges vom Isthmus und dieLangsamkeit einer Schifffahrt von Nord nach Süd, von Pa-nama nach Guayaquil und von Guayaquil nach Lima odernach Valparayso, übertrieben zu schildern. Sie machtenmir vielleicht nicht ungegründete Yorwürfe, dafs ich( nicht fortfahre, die ausgedehnten und reichen Besitzungen
* des spanischen America’s zu untersuchen, welche seit einem
halben Jahrhunderte für alle fremden Reisenden verschlos-sen geblieben waren. Das Ungewisse einer Reise um dieWelt, bey der man gewöhnlich nur einige Insigln oder dieunfruchtbaren Küsten eines Festlandes berührt, glaubtensie, könnte die Vortheile nicht aufwiegen, welche dasStudium des Innern von Neu-Spanien seinen geologischenVerhältnissen nach darböte: einer Landschaft, die für sichallein nur 5 / 8 der Silbermasse liefert, welche jährlich ausallen Bergwerken der bekannten Erde gewonnen wird.Diesen Betrachtungen gegenüber ward von mir das Inter-( esse geltend gemacht, welches sich darböte in der nach
einem grölseren Mafsstabe zu erhaltenden Bestimmungder Inflexion krummer Linien von gleicher Inclination derAbnahme der Intensität der magnetischen Kräfte vom Polzum Aequator hin, der Temperatur des Oceans in ihrenWechselerscheinungen nach den Breitegraden, nach derRichtung der Strömungen und der Nähe der Untiefen. Jemehr ich in meinen Planen behindert ward, desto eifrigerbetrieb ich ihre Ausführung. Da die Ueberfahrt auf einemneuti’alen Schiffe zu machen unmöglich ward, so miethete' ich eine catalanische Goelette, die sich auf der Rhede vonBatabano befand und die zu meiner Vei’fügung bereit seynsollte, um mich entweder nach Poi'tobelo oder nach Car-,thagena des Indes zu bringen, je nachdem die See und dieWinde von Sainte - Marthe, die in dieser Jahrszeit unter-halb des zwölften Breitegrads noch heftig wehten, solchesgestatten könnten. Die günstigen Verhältnisse de» Han«