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INHALT.
Uebersicht der Felsarten. Gneiss. Glimmerschiefer. Graue und Grüne Schiefer. Serpentin.H e b u n g s v e r h ä 11 n i s s e. 1. Profil des Vispachthales. 2. Profil über das Weissthor, den Pizzo-Biancound den Turlo. 3. Profil von Zermatt auf den Gipfel des Monte-Rosa . 4. Profil der südlichen Ab-dachung des Monte-Rosa gegen das Lystl.al. Allgemeiner Cliaracter in der Structur dieser Ge-
birgsgruppe.
Der Monte-Rosa besteht aus einer centralen Masse von Gneiss, um welche sichGraue und Grüne Schiefer und Serpentin ausbreiten. Die wichtigsten Grenzen dieser
Gesteine suchte ich auf einer geologischen Karte (Taf.III) einzutragen; ich darf wohl
bemerken, dass die ausgedehnten Schnee- und Eismassen und nicht selten auch dieSteilheit des Terrains ähnliche Beobachtungen hier sehr erschweren. 1 Die orogra-phischen und topographischen Verhältnisse diesei Alpengruppe wurden aut einergrösseren Karte Tat. I (Massstab 1: oOOOO) von meinem Bruder und von mir darge-stellt. 2 Ich werde im Laufe dieser Abhandlung Gelegenheit haben auf die vorzüg-lichsten Eigenthümlichkeiten der äusseren Gebirgsgestaltung und auf ihren Zusam-menhang mit den llebungsvei luiltnissen zmiickzukommen. 3 Einige topographischeBemerkungen über den Hauptkamm und über die Gipfel des Monte-Rosa wurdenbereits früher (Seite CO-63) mitgetheilt.
. r> z B an <ler Abdachung des Breithornes und der Zwillinge gegen den
1) An manchen iuniuui, *
vwUipihin (r der Felsavten grossentheils nur nach den Bruchstücken bestimmtGornergletscher , konnte (he \eitm.nuu 0 °
, , , .. von verschiedenen Seiten aus lierabgerollt waren,
werden, welche auf die Iirnniecic w
, Karte am Schlüsse dieses Buches.
2) Vergl. die Erläuterungen zui wai
T . c i„„mlen Arbeiten sind mehr oder minder vollständige Angaben über
3) Litteratur. In deii folgenucu x b °
, . , , , . Verhältnisse des Monte-Rosa enthalten!
die topographischen und geologischen venu» ^
, „ io T. IV. Sixieme et septieme voyage.
Saussurb, Voyages dans les Alpes. 4 • „ / °
L. v. Buch, über den Gabbro, (welcher nördlich vom Monte-Rosa , im Saastliale, häufig vorkömmt).Magaz. d. naturf. Freunde IV. 128. Mt-
Parroi, in Schweiger’s Journal 1817 XIX. Beobachtungen über die Schneegrenze und die Ilülienver-hültnisse auf der Südseite des Monte-Rosa .