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MENGE 1>EK KOHLENSÄURE IN DEN HÖHEREN LUFTSCHICHTEN.
Nr.
Orte der Beobachtung.
Höhe.
Meter. | P. Fuss. -
Zeit und Dauer
des Versuches.
Barometerred. in
Millim.
Temperaturder Luft
° Cels.
3.
32,5
100
1
1
21. Juni 12 h bis4 h p. m.
761,8
Mitt. d.Tag.(2 h 761,87)
12 h 18,22 h 19,94 h 18,6
18,9
4.
St. Jean de Gressoney, imLystliale in Piemont ; südlichvom Dorfe in der Nähe einesfreistehenden Hauses.
1370
4218
18. Scpt. 18512 h bis 6 h 30’
p. m.
4 h 645,0
Mittel 6,0
5.
Zermatt, im Yispthal im Wal-lis ; auf einer freien Erhöhungunterhalb des Dorfes; 4 bis 5Fuss über dem Boden.
1652
5086
19. Aug. 2 h 30'bis 7 h 30' p. m.
5 h 631,0
3" 17,05 h 10,07 h 6,1
11,0
6.
Bödemie; im Lysthale; aufeinem kleinen, mit Rasen be-wachsenen Hügel, 180 Schrittvom Hause entfernt.
1925
5925
17. Sept. 2" bis5 h 30' p. m.
3 h 605,0
Mittel 5,0
7.
Vincenthütte h
3162
9734
4. Sept. l h bis5 h p. m.
2 h 519,4
4 h 519,9
2 " 5,3
4" 4,7
519,7
5,0
8.
Vincenthütte.
3162
9734
5. Sept. ll h a. m.bis 3 h p. m.
10 h 522,912 h 523,0
ll h 5,612 h 5,6
2 " 523,0
1» 7,4
523,0
2» 9,1
3 h 7,3
7,0
9.
Vincenthütte.
3162
9734
5. Sept. 3 h 30'bis 7 h 30' p. m.
4 h 523,6
5 h 523,3
4 h 5,6
5 h 4,2
6 h 522,9
6 h 2,8
7 h 522,0
7 h 2,0
523,0
3,7
1) Vincenthiitte, auf der südlichen Abdachung des Monte-Rosa, in Piemont . Im Osten der Hütte senken sieletwas unterhalb der Hütte und 44 Schritte davon entfernt, befand sich der Apparat; die Röhren ragten auf eine«welcher etwa in der Hütte gewesen wäre, keinen nachtheiligen Einfluss hätte ausüben können; es wurde iiberdiess sorg'
ZUSAMMENSTELLUNG DER VERSUCHE.
179
Befeuchtetes
Rela-
Volum d.
Gewicht der Kaliröhren in
Kohlctis
Thermometer
0 Cels.
tive
Feuch-
tigkeit.
unters.
Luft.
Cub. Cent.
Vor demVersuche.
Grammen.Nach demVersuche.
j Zunahme.
in 10000Voluin-tbeilenLuft.
—
_
11925
28,470
28,476
0,006
4,53
12,9
40
41,672
41,676
0,004
_
(Mitt. d.
18,414
18,414
_
Tag.57)
—
0,010
5,6
94
18400
29,0285
29,041
0,0125
4,97
12,3845
12,3865
0,0020
14,941
14,9415
0,0005
0,0150
13,2
63
15860
21,972
21,983
0,011
4,80
7,4
66
19,223
19,224
0,00 t
4,7
79
13,995
13,995
—
69
0,012
4,8
97
12930
29,020
29,028
0,008
4,75
12,383
12,3845
0,0015
14,941
14,941
_
0,0095
2,3
54
20000
21,991
22,009
0,018
' 7,53
4,7
100
14,895
14,897
0,002
77
13,7205
13,7205
—
-
0,020
5,2
94
15500
14,897
14,9115
0,0145
7,30
5,6
100
13,971
13,9715
0,0005
6,1
81
13,7205
13,7205
—
6,1
61
0,0150
5,2
70
l
81
5,6
100
20950
14,9115
14,9225 j
0,0110
5,94
4,2
100
13,9715
13,9770 j
0,0055
2,8
100
13,7205
13,7207 ;
0,0002
1,9
98
j
i
i
0,0 t 67
i
100
1
Bemerkungen.
Schwacher Westwind, heiter. Mit-tel aus Num. 1, 2 und 3 = 4,22.
Schwacher Südostwind, bewölkt;die Wolken reichten bis unterdie Baumgrenze herab; mit kur-zen Unterbrechungen anhalten-der leichter Regen während desVersuches. — Der Barometer-stand bezieht sich hier ebensowie bei Nr. 5 und G auf denAufstellungspunkt d. Apparates.
Ost-Nord-Ostwind, heiter. TrübesWetter, zum Theil von Regenbegleitet, war vorhergegangen;Der Boden war ziemlich feucht.
i
| Südostwind, bewölkt; die Wolken1 reichten bis zum Beobaehtungs-i punkte herab und umhüllten den-; selben zuweilen in dichten Mas-‘ sen. Von 3 bis ö Uhr leichterHegen; der Apparat war durch! Bretter vor demselben geschützt.
Nordostwind; imAHgemeinen ziem-lich heiter, zuweilen vorüberzie-hende Wolken u. Nebel. Bodensehr feucht; des Morgens warer mit einer dünnen Schneelagevon 1 Cent, bedeckt.
Südwestwind, halbheiter; von 12Uhr ab war die Hütte nicht sel-ten von Wolken umgeben.
Ziemlich starker Ostwind; der Be-obachtungspunkt war beständigvon einer sehr dichten Wolken-schicht umhüllt; Boden sein-feucht.
steile, 350 bis 400 Fuss hohe Felsenwände gegen Embours und. gegen das Sesiathal hinab; auf einem Felsenvorsprunge,Brette ganz frei hinaus. Es ist kaum nöthig zu bemerken, dass schon wegen der Lage des Beobachtungspunktes Rauch,fiiltig darauf geachtet, dass niemals während der Dauer eines Versuches Feuer in der Hütte brannte.
23 *