EINFLUSS DEU TAGESZEIT AUF DAS BAKOMETKISCIIE IIÖIIENMESSEN.
403
Stunde.
Morgens.
Stunde.
Abends.
NachMailand.
Mn.
9641
9627
Mg.
9806
9786
P’a.m.
9624
9725
l h p.m.
9808
9788
2
9619
9626
2
9808
9788
3
9620
9632
3
9807
9782
4
9625
9638
4
9793
9770
5
9642
9651
5
9760
9760
6
9657
9664
6
9716
9743
7
9694
9681
7
9694
9695
8
9711
9698
8
9680
9680
9
9739
9740
9
9670
9680
10
9780
9781
10
9660
9634
11
9800
9782
11
9650
9629
Allgemeines Mittel nach Genf, St. Bernhard, Aosta, Turin und Mailand 9734.
Das Mittel für die ganze 24stiindige Periode lässt sich auch aus den Seite 44und 4(5 mitgetheilten Tagesbeobachtungen ableiten.
Für Mailand erhält man, indem wie früher die Beobachtungen von G Uhr Mor-gens bis 9 Uhr Abends zu Grunde gelegt, und die Beobachtungsstunden vom Mittagan mit 0,1 • • • 7 bezeichnet werden:
tt _ ho+hi +h 3 +h„ +j-l / 2 (h 3 — h 2 — h 7 +h B )
4
Dies giebt nach Einführung der Zahlenwerthe 9710,4 P. F., was also mit demobigen Resultate als ganz gleich betrachtet werden kann.
Für die Berechnungen nach Genf erhält man nach diesem Verfahren 9694', fürjene nach dem St. Bernhard 9673 .
Die Berechnungen nach Mailand und Genf stimmen zugleich nicht nur im Re-sultate, sondern auch im Gange der "Veränderung sehr gut überein.
Die Berechnungen nach dem St. Bernhard zeigen während des Tages ebenfallseinen ähnlichen Gang; es ist jedoch hier der Unterschied der Höhe nicht gross genug,um zu bewirken, dass die Abweichung der Temperatur an den Beobachtungssta-tionen von dem Mittel der freien Luftsäule die kleinen periodischen Aenderungen
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