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Hü
Meter.
he.
Par. F.
1852.
Aneroid.
M.M.
Barom.
M.M.
Corr.
M. M.
7te Reihe.
698,7
2151
4. September
2 h O’p.m.
701,9
702,0
+0,1
Kuhflucht.
1118,9
3444,3
n
6 h 40'p.m.
671,8
669,4
-2,4
698,7
2151
n
10 h 30’p.m.
702,2
702,4
+0,2
8te Reihe.
690,3
2125
7. September
7 h 30'a. m.
702,6
702,3
-0,3
Ening-Alpe.
1244,9
3832,3
J?
4 h 15'p.m.
634,5
633,7
-0,8
Steppberg-Alpe ....
1589,6
4893,7
8. September
7 h O'a.m.
629,4
630,2
+0,6
Kramer.
1977
6085
12 h 15'p.m.
698,9
601,5
-2,6
690,3
2125
r>
5 h 45'p.m.
701,0
700,9
-0,1
9te Reihe.
Iliuterangerhütte . . .
1358,5
4182
10. September
4 h 45'a.m.
646,3
645,9
-0,4
Quelle Gutes Wasser .
2050,4
6312,0
r)
6 h 45'a.m.
595,9
593,9
-2,0
Zugspitze.
2954
9094
Y>
11 h 30'a.m.
535,0
532,2
-2,8
Quelle Gutes Wasser .
2050,4
9094
»
4 h O'p-m.
593,3
593,5
+0,2
Ilinterangerhütte . . .
1358,5
4182
n
6 h 0'p.m.
645,5
645,6
+0,1
Ilinterangerhütte . . .
1358,5
4182
11. September
l h 50’p.m.
643,7
643,3
-0,4
Um zu untersuchen wie sich das Aneroidbarometer bei weit rascherer Verände-rung des Luftdruckes verhält, wurde dasselbe unter die Glocke einer Luftpumpeo-ebracht, mit der ein Barometer verbunden war.
Ich benützte dabei die Luftpumpe des Herrn Professor Riess, der zugleichdie Güte hatte das Aueroid abzulesen, während von mir das Quecksilberbarometerabgelesen wurde.
Zwischen dem Anfänge eines jeden Versuches bis zum Momente der grösstenVerdünnung verstrichen 10 bis lo Minuten.
1. Versuche am 30. Juni 1851 h Es sind dies Mittel aus 3 Ablesungen. In der
1) Für ein anderes Aneroid von SeCbetan und Lf.rebours No. 619. (das Herr von Bibba mir gab),welches im April und Mai 1851 zu Berlin verglichen wurde, betrug unter der Luftpumpe bei 630 M.M.die Correction — 8,5 ; bei noch tieferem Stande des Barometers veränderten sich die Differenzen sehrrasch, weil sich die Kette, wie man beim Oeffnen des Instrumentes sah, von jetzt ab nicht mehr umdie Welle allein schlang, sondern auch einzelne ihrer eigenen Glieder bedeckte. Als der Stand von612 M.M. erreicht war, hörte das Fallen des Aneroidbarometers fast plötzlich auf, obwohl an demvorliegenden Instrumente die Scala die ganze Peripherie einnimmt und von 790 M.M. bis 570M. M. be-
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