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IIEO PACHTUNGEN ÜBER DIE ATMOSPHÄRISCHE FEUCHTIGKEIT.
Ein anderes Stück Papier wurde dem Regen ausgesetzt, bis cs ganz durchnässtwar; dann wurde es um ein empfindliches Thermometer geschlungen und etwas an-gezogen, dass die Kugel in Berührung mit der Wassermasse kam; die eine Ecke,an welcher es allein mit den Fingern angefasst wurde, riss ich ab, nachdem dasThermometer eingehüllt war. Die Temperatur des Regens zeigte sich dabei —- 3,8° C.,während die gleichzeitige Luftwärme 3,0° C. betrug 1 .
Dritte Beobachtung.
8. September IO 1 ' a. m. bis 0" p. m .
Witterungs Verhältnisse. Nordostwind, halb-heiter; zwischen l h und 4 hNachmittags nicht selten vorüberziehende Wolken und Nebel bei der Iliitte.
Der Apparat selbst, der von der Hütte 20 Meter entfernt war, befand sichwährend der ganzen Zeit ausser dem Bereiche der Nebel. Dieser Versuch kanndemnach zunächst dazu dienen, zu zeigen, ob bei Versuchen dieser Art die Anga-ben des Psychrometers, ungeachtet der oben erwähnten von Regnault nachgewie-senen Fehlerquellen, als ausreichend genau betrachtet werden können.
Die Uebereinstimmung scheint für diese Versuche ganz genügend.
Barometerstand, reducirt auf 0° C.
10 h a. m. 523,1 M.M. 4 h p. m. 523,5 M.M.
12 h 523,1 6» 522,5
2 h p.m. 523,2
Mittel 523,3 M. M.
Ablesungen am Psychrometer.
T.
N.
X.
N.
10" a.m. 3,0 Q C.
3,0° C.
4" p.m. 2,1 °C.
2,1° C
12" 3,0
3,4
0" 0,2
0,1
2" p.m. 3,8
3,6
Mittlere Temperatur 2,5 ° C.
Masse der Luft, welche in den Aspirator eintrat . . . 31300 Cub. Ctmeter.Gewicht der Chlorcalcium-Röhren.
Vor dem Einströmen.Grm.
r, 30,431r 2 32,475
Nach dem Einströmen. Zunahme.Grm. Grm.
r, 30,549 r, 0,118
r 2 32,478 r, 0,003
"0,12l"
1) Bei* Temperaturunterschied zwischen Regen und Luft wirdwerden.
später noch specieller besprochen