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mationen kann wohl auch zur Erklärung der auffallenden Erscheinung dienen, dassdie obere Lias- und Jura-Formation, welche am nördlichen Fuss des Hirschbühelsansteht, in ihrer östlichen Verlängerung immer schmäler wird, und später ganz unterdem weiter nach Norden vortretenden Dolomit verschwindet. Wenigstens zeigtensich nirgends weiter thalabwärts auf der rechten Seite des Lahnewiesgrabens diecharakteristischen rothen und grünlichgrauen Kalkmergel des oberen Lias und desJura oder die sie begleitenden Petrefaktenreste. Die dunkel gefärbten, petrefakten-fiihrenden Mergel und Kalksteine des unteren Lias scheinen hier im allgemeinen bisan den Dolomit heranzureichen, welcher gewöhnlich in seinen tieferen Theilen keineregelmässige Schichtung erkennen lässt.