Zur Berechnung der mittleren Höhe.
Relative Grösse der Oberfläche der horizontalen Durchsehnittsflächen von1000 zu 1000 Par. F. Seiten der entsprechenden Quadrate.
Höhe.
R.O.
| y'R.Öi
Höhe.
R.O.
pR.O.
3000
10000
100
2000
10000
100
4000
9907
99,5
3000
8465
92,0
5000
9553
97,9
4000
5178
72,0
6000
8325
91,2
5000
3092
55,6
7000
6785
82,4
6000
1831
42,8
8000
5061
71,1
7000
880
29,7
9000
3302
57,5
8000
264
16,2
10000
1920
43,8
9000
20
4,6
11000
795
28,2
12000
300
17,3
13000
38
6,2
14000
3,2
1,8
Die mittlere Höhe wurde dann dadurch erhalten, dass in einer zweiten graphi-schen Darstellung (ebenfalls auf einem mit kleinen Quadraten bedeckten Papiere)die durch die erste Construction erhaltenen Seiten der Quadrate, DR.O. der obigenTabelle, auf der Abscissenachse, die entsprechenden Höhen von 1000 zu 1000' aufder Ordinatenaclise eingetragen wurden, und, nach Verbindung der einzelnen Punkte,durch eine möglichst sorgfältig gezogene Curve der Flächeninhalt und daraus diemittlere Höhe dieser Figur bestimmt wurde.
Wir erhielten daraus als mittlere Höhe:für den Monte-Rosa und seine Umgebungen
(o508 QKilom. = 10,04 geogr. □Meilen) mittlere Höhe 3050 M. 9300 P.F.für die Gruppe der Zugspitze und des Wettersteines
(400 □Kilom. = 7,3 geogr. QMeilen) „ „ 1690 „ 5200 „
Die Aufnahme der aequidistanten Horizontalen wurde zugleich zur Constructionvon 2 Reliefen dieser Gebirgsgruppen (im Maassstabe von 1 : 50000) benützt 1 - .Jenesdes Monte-Rosa wurde nach unseren Höhenprofilen und Horizontalcurven von Hrn.Warnstedt ausgeführt; jenes der Zugspitze von uns selbst.
Wir benützten dabei unmittelbar die aequidistanten Horizontalflächen, die inPappe ausgeschnitten und an kleinen Maassstäben, die im Modell stehen blieben,aufgebaut wurden. Man erhielt so ein treppenförmiges Skelett, das an den Rändernzuerst, der Festigkeit wegen, mit Gips und Gummi ausgefüllt und dann mit flüssi-gem und halbflüssigem Wachse nach unseren Zeichnungen überarbeitet wurde.