4 . A. ?. C.
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chung mit bekannten Firsternen im Meridian, findet man die scheinbaren Entfernungenvom Scheitel, V l^l l- — 92" — „ und vX b- — 93^ — folglich alich 2 k. "93" —„ — a, und X I. — 93^ — Nun ist V lVI Q n: n l(-s- 0 ^ und vdll^ —
V V -i- L ' aber -3 - /X 0 , und
v v 1 ^ — L n p -f- /V 0 — X n v -h- X L !-> — / 3 ^ -f- ^ L b-: also wird 92° — „21/Z —>X L h. -s- L I- und 93° — — / 3 ' -s- ^ h. -s- 0 I. K, und dis gibt ihre Summe
i8o° — („-s- „') -/Z-s-/Z'-i-^11. Da nun lm 1 x 11 . 0 -und ün 0 o I>l — und diese 30kZj^^'l^ die selbst beym Monde nur un-
gefähr zo' betragen, ihren Sinus gleich gesezt werden können: so erhält man
KION- - l» --1 - ,83° — -s- — (/Z-s-/Z'),
und hieraus findet sich
^ — "E —l.-i . st') '
Man hat also die Horizontal-Parallaxe für den Ort 1 x 1 oder die Polhöhe /Z, nämlich
^ - - (ö 2IO l - - l l SN^ — ^ — st - st'I
^ cV' ' ^ L co/ ^ -4- i»i) -4- 2' -»- i^'I ,
und für die Polhöhe / 3 ',
ll, __ ID, v^ — X, — — st — st(>^ .
2 co/( ^ - 4 - KI> - 4 - 2'co/i»st - 4 - k/) >
woraus man endlich die Acquatorial-Parallaxe w — ^ — ^-(K. 210.) oder
SS —
i 30 o —— st — st^2 co/ i >) -t- w) -i- s' co/ ^4>'
findet.
H. 228. In dieser Gleichung ist -Z mit der Abweichung des Monds F vongleicher, aber von entgegengesezter Art. Fallen also bevde Oerter mit dem Monde
auf dieselbe Seite des Äequators, und ist so daß zwischen-^. und L fällt,
so wird / 3 ' negativ, und
— I8QQ — st -I- st^ — ^
2 co/ t>) -4- i>z! -4- 2 ' co, i 1k)' -4- io') '
Wird in eben diesem Fall so daß auf die andre Seite von 0 0 fallt, so
ist „'>92°, weil, indem dl durch L nach ixi gebt, der Mond I. durch das Zcnithnach der andern Seite desselben geht, folglich die Höhe über dem Südpunkt des Ho-rizonts größer als 90° wird: versteht man also unter die kleinere Höhe über demNordpunkt des Horizonts, sezt folglich statt i8v" — >/, so wird
— st'- —V)
r co/<>)-4-ll) — 2'c<^ -4-to') '
u 2
Fallen