n —I 60, so wird — XIX n rict lin zz" — 1949ZZ und 1 ^ 2 II «. Es ist
aber XIX' — L. X. X^ , mithin sehr nahe L.X — —^ — 15,6 Nheinl. Fuß. Jitdcm
2 n «
der Mond von I. nach XI geht, wird er durch die Centralkraft um die Linie I^X vonder Tangente in I. na6) der Erde abgelenkt: folglich ist QX — ie,6 die Beschleuni-gung der Centralkraft in 1 Minute und in der Entfernung H. —60«. Da sichnun die Raume wie die Qvadrate der Zeiten verhalten, so ist die Beschleunigung in
i Sekunde für die Entfernung 60 « — ; da aber die Beschleunigungen im vcr-
60.00
kehrten Verhältnis der Qvadrate der Entfernungen sind, so ist die Beschleunigung inder Entfernung « in i Sekunde, g? m w,6 Rheins. Fuß, beynahe — §. Es ist alsoZ? — -5,6 — g, folglich k — i'; d. h. die Centralkraft der Erde, die auf den Mondwirkt, ist in derselben Entfernung mit der Schwere, genau der Schwere gleich. Hier-aus folgt dann auch, daß sie mit der Schwere in der That einerley ist, weil es sehrunphilo'ophisch seyn würde, zwey verschiedne Kräfte in der Natur anzunehmen, wo einevollkommen hinreicht, und man hier in derThat eine wirklich; Kraft vernichten müste,uin eine neue zu erschaffen.
Man kann das Problem auch umkehren, und aus der Theorie der Attraktionnebst der Bewegung des Mondes, die Entfernung des Mondes suchen. Da nämlich^ 22
n — 4/—7-— 60,04 ist, wenn man die vorigen Zahlen statt §, m, «, gebraucht:
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so wird die mittlere Monds-Parallaxe n — n: 5/ 16", welches mit den Beobach-tungen sehr genau übereinstimmt. Genauere Rechnungen, besonders wenn man zugleichauf die Wirkung der Sonne Rücksicht nimt, können selbst auf diese Art dienen, dieMonds-Parallare durch die Theorie sehr genau zu finden. Gebraucht man z. B.wie hier geschehn mus, den Halbmesser des Aeqvators « — 3281012 Toisen, undden Fall der Körper unter dem Aeqvator, wenn keine Schwungkraft wäre, § - 2174,9;
Par. Linien — Toisen, so findet man n — 59,939; mithin die Aeqvatorial-
Parallaxe des Mondes —57' -i", völlig sowie nach Mayers Beobachtungen: welcheseine sehr große Bestätigung der allgemeinen Schtvere ist.
Der einzige Einwurf, den man hiegegen machen könnte, daß nämlich dieSchwere sich vielleicht nicht auf so große Entfernungen erstrecke, also in der Gegenddes Mondes eine andre Kraft nöthig sey, betrifft die zweyte Frage. Daß die Schwerre^sich wirklich bis zum Monde erstrecken, und ihn in derselben Ellipse herum führenwürde, wenn auch^ sie, gleich andern Centralkräften, im Verhältnis der Qvadrate derEntfernungen abnähme, ist eben bewiesen. Es mus also durch Beobachtungen derSchwere auf der Erde selbst gezeigt werden, daß sie in der That in diesem Verhältnis,oder doch in keinem größern abnehme, um nicht in der Gegend des Monds zu ver-schwinden. Das einzige Mittel, wodurch man bis jezt im Stande gewesen ist, dieH!- Theil H Beschleuni-