3. A. 2. C.
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mithin die Attraktion der ganzen Kugelschichte von -VI) bis 66 —V
rr Z
da dann V verschwinden mns, wenn x 0 ist, und das gibt V ——(a —x)').
Z 1 1
Um nun die Attraktion der ganzen Kugel zu haben, mus man x —-VLna setzen.
wird. Hier ist widcrum der körperliche Inhalt der ganzen
da dann V
Die Attraktion geht nach dein Mittelpunkt der
Kugel, sie ist im geraden Verhältnis der Masse der Kugel und im verkehrten desQvadrars der Entfernung vom Mittelpunkt, und eben so stark, als wenn die ganze Ku-gel-Masse in ihrem Mittelpunkt vereinigt wäre.
Es folgt wie vorhin, daß eben dis gilt, weitn auch k eine gleichförmiae Kugekist. Jedes 'Lhc,leben in k wird nach 0 gezogen, als wenn alle anziehende Masse indem einen Punkt Q wäre. Man hat also den Fall einer Kugel, deren Elemente nacheinem Punkt gezogen werden, und dieser Fall ist eben der, als wenn dieser Punkt vonallen theilen der Kugel k angezogen würde, nur daß die Richtungen entgegen geseztsind. Zwey gleichförmige Kugeln werden also von einander mit einer Kraft angezogen,die sich wie die anziehende Masse und verkehrt wie das Quadrat der Entfernung ihrerMittelpunkte verhalt, und deren Richtung durch beyder Mittelpunkte geht, nicht anders,als wenn die Masse jeder Kugel in ihrem Mittelpunkt vereinigt wäre. Sind die Mas-sen beyder Kugeln 8 und L, so erhalt jene von dieser, und diese von jener in jedem
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Augenblick eine Beschlennignna, die sich wie und — verhält. Beyde Mittelpunkte
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oder das Gewicht womit jede Kugel nach dem Mittelpunkt der andern drückt,'ist ",
also die ganze yurmticas motrlx
§. 52. Wenn die Dichtigkeit aller vom Mittelpunkt gleich entfernter Elementegleich ist, und man sich die ganze Kn^el -V in unendlich dünne Kngclscheibei'. getheiltvorstellt, so ist jede dieser Kugelscheiben von gleichförmiger Dichtigkeit, dir eine Funk-'tion ihres Halbmessers ist. Jede solche Kugclschcibe zieht jede Scheibe der andern Ku-
gel tt mit einer Kraft an, die durch die Mittelpunkte beyder Kugeln gerichtet ist, unssich wie — verhält, wenn 8 die Masse der anziehenden Kuaelicheibe, und r die Ent-fernung der Mittelpunkte beyder Kugeln ist. Da in diesem Ausdruck die Entfernung
der Kugelscheiben von ihrem Mittelpunkt nicht vorkömmt, so wird jede Kugelscheibe,
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folglich