5. A. r. C.
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6
Da nun
77'. 2222' (
— 2,2;49 und wenn
man den Halbmesser der Erdbahn e nennt, » n 0,222; iz8 . e ist, so wird in i
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)' c - 97)?sZ e, oder die gravitirende Male,
nute S — 77'. 549 . r,22552 (
rie durchläuft in i Minute fast i Million Halbmesser der Erdbahn. Da das Licht die-sen Halbmesser in 8 Minuten durchläuft, so folgt, daß die Geschwindigkeit der schwer-machenden Materie die des Lichts 8 Millionen mal übertrifft.
Wendet man dis auf die Bewegung der Erde an, so ist in einem Jahre1 - i, a 21 e, folglich in 2222 Jahren ^ 2202'. Dämmn ^ 2", 464
ist, so wird § — >99'7 4 oder dir Sekular-Gleichung der Sonne in 2220 Jahren - 12'.
6 n »77' 1
bei) verschiedenen Planeten
Da sich die Sekular-Gleichungen ^ —
wie n ri' oder wie n' a, d. i. wie — oder verkehrt wie die Quadratwurzeln aus der
siebenten Potenz der mittlern Entfernungen verhalten, so findet man die Sekular-Glei-ch.ing in 2222 Jabren, des Uwrkurs m , der Venus — zs', der übrigen Pla-neren aber unmerklich.
Man begreift leicht, daß biebcy nicht nothwendig eine eigene schwermachendeMaterie vorausgeht wird, wildern daß der Sinn dieser Hypothese eigentlich folgenderist. Indem die Schwere alle Körper zur Sonne treibt und beschleunigt , Mus manihr selbst eine gewisse Geschwindigkeit beylegen, die aber von der, welche sie den Körpernmittheilt, ,'ebr verschieden i 4 , und die die eigentliche Starke jener Kraft bestimmt, in-dem fie bloß w fern auf die Körper wirken kann, als diese ihr widersteh» oder einegeringere Geschwindigkeit haben. Jeder Körper ist ihr also unterworfen, so lange ernicht schon selbst eine gleiche Geschwindigkeit zur Sonne hat: so müste jedem Planeren iniAnfange seines Dasenns eine Geschwindigkeit zur Sonne mitgetheilt seyn. welche diedes Lichts 8 Millionen mal übertrifft, wenn die Schwere nicht auf ihn wirken sollte.;
Ucbriaens sieht man. daß diese Hypothese zwar die Seknlar - Gleichung ^desMonds, aber nicht die des Saturns und Jupiters erklärt; man wird aber in der Hol-ze sehn, daß es im Welt-System gar keine wahren Sekular-Gleichungen gibt, welchesauch zur Erhaltung des Ganzen nöthig scheint. .
§. i^8. Wenn man die Newtonsche Theorie der Attraktion voraussezt, so ge-ben die bekannten Grundsätze der Dynamik (§. 16.) die Disierenzial-Gleichungen vomzweyen Gra^e, i 1 denen die ganze Bewegung eines Planeten, sowol die elliptische alsSie pcrlurbirtt enthalten ist. Diese lassen sich durch eine leichte Integration auf Dif-
ferential-