z. A. 6. §.
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Berechnung der Perturdatlonen nothwendig, ohne welche man widerum jene Elementenicht genau bestimmen kann. Dieser Nayermigs - Methode verdankt die Sternkundedie '.richtigsten Wahrheiten, die auf dem geraden Wege nie gefunden waren.
Die periodischen Störungen Saturns und Jupiters sind so beträchtlich, daßsie auf die Bestimmung der Elemente leibst einen wichtigen Einfius haben: man wirdde.her, wenn man die P.rttiroatious - Mcichnngen auf die Beoba.: tmigcn anwendet,Korrektionen der mittlern Lange, Ekzemrisität, Sonnenferne, oe. erhalten, die destogenauer seyn werde», je mehr Beobachtungen dabey gebraucht sind. Bey den übri-gen Planeten aber sind nur die Lckular - Gleichungen beträchtlich genug, um vcc-mittelst der Beobachtungen geprüft zu werden.
§. 21;. Die oben gefundenen Sekular - Gleichungen der Planeten würdenkeinem Zweifel unterworfen sc»n, wenn die Massen der Planet» sämtlich dele.nitk"waren. Zur Bestimmung der unbekannten Massen iönncn zwar die durch mmitttel.bare Beobac tmigen gefundenen G ekular-Gle chungen dienen. Da aber tic>e nurdurch die Länge der Zeit merklich werden, nnd die ältesten Beobachtungen vorzüelichzur BestilNtt'.uug der Kneten diene», weil die übrigen Elemente zu hme Beobachtun-gen erfodcrn, so last sich auch nur die Sekular - Gleichung der Knoten durch Beob-achtungen mit hinlänglicher Genauigkeit bestimmen. Die gilt besonders vorn Jupiterund Saturn, weil es an Beobachtungen der übrigen Planeten aus dem Alterthumefehlt. 'Folgende Beobachtungen werden zu unserm Zweck hinlänglich seyn.
Aeodachreee Längen des aufsteigenden Rnorens der Planeten.
!
iahst i Z-
Jahr!
2Z.
(d 174015 1761
O 17 / 1 . 315 . 16. S 5 . >'1762L 1753 ! 15 . 2 . 3 . 30 . >
! <5
Bahr, 1Z.
Iahv z Z. Bahr
152516 °.S 4 '. 33 ".1721 17 . 22 - 42 -
1360°. o'.o".> 50316336. 4. 50 . 152 S
1 S°. 36 ".S 1 ".30 . L1. 5 . !
14.31.30. 175317.4s. 5.!l705 7 . 37. 50 . 1700 ^ 21 . 11. so.. ^ 0,2. 17167 . 37 . 30 . 1755 S 1 . 33 . 35 . ^
!l 7538 . 16 . 17 .' 176 <'>S 1 . ^O. 47 - ^
14 . 36. SO. 1768
Die Kombination von jedem Paare Beobachtungen gibt für die jährliche Be-ivcmiig der Knoten N'crkurs in Absicht auf die Aeqvmoklialpunkte die Werthe:33 ", 3 ; 40",^; 42V5; ^".o; 45P4; 46", 9 ; 46", 1 ; st 6 ",S; 47^,0; ^ 8 ", 5 ; undim Mittel die jährliche Bewegung von den FPftcrncn — — 6 ^, 3 . Last man aberdie drei) ersten Werthe, die aus der Kombination der Beobachtunaen Ech ch>, L, cnt-ssehn, aus, weil d»e',e einander zu nahe sind, so smdet man — 9",7.
Für