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ren von Amerika zu finden geglaubt. „Non dubito",sagt er, „quin veleres aliquid sciverint quasi per nebu-lam et ealiginem de America, partim ab antiqua tra-ditione ab Aegyptiis vel Carlbaginiensibus (!) accepla,partim e.v ratiocinatiune de forma et situ orbis lerra-rum (Aelian. ed. Lugd. 17UI, p. 217).“
"Weit entfernt, den Einllufs leugnen zu -wollen, wel-chen die Meinungen und Zeugnisse der Alten auf den(leist des (Jolumbus ausgeiibt haben, möchten wir darumdoeli nicht sagen, dafs die Entdeckung von Amerika demEytheas*), oder dem Eratoslhenes **), oder dem Posi-donius ***) zu verdanken sei. Columbus unterscheidet,nach dem Gelingen seiner ETuternehmung, mit gerechtemStolze zwischen dem Verdienst der Ausführung und demeiner glücklichen Ahnung. Bei seiner Rückkehr nachLissabon von seiner ersten Reise schreibt er (am El.März 1193) an seinen Beschützer Don Luis de Saul-angel, Einanzminister der Krone Aragonien: consecutisumus quae haclenus mortalium vires minime allige-rant: nam si harum Insnlarum (Indiae supra (Man-gern) quidpiam aliqui scripserunt aut locuti sunt, omnesper ambages et coniecluras, nemo se eas vidisse asserit:unde prope videbantur fabula -j-). Später fügte der
*) blamiert, Einleitung in die Geogr. der Alten, 1829, S. 79.
*') Jul. Ludw. Ideler, Prolegom. de Mcteorolog. Graecor. etHuman. 1832, p. 6. Die Stelle des Strabo I, p. 115 Alim-I. p. 61,65 Casaub. bietet in der Tbat eine Meinung des Kratostbenes dar,iiieht des P)theas, wie Mauneet geglaubt batte. S. aueli ttukkopf adScnec. Tom. V, p. 11.
***) Strabo ir, p. 161 Almei. p. 102 Cas.
-j-) Ich führe <lie Worte nach der lateinischen Uebersetzung desLeander de CoZco an, da, mit Ausnahme, einiger wenigen Bruchstücke,welche. Munoz in den HandschrifteJi des Pernaldcz , Cura de tos Pa-laciot , aufgefunden hat, das spanische Original für uns verloren ist.