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ton der Gestaltung des Landes, der Nachbarschaft einerdem Laufe der Küste parallelen Bergkette und der Rich-tung des Meeresstromes ab. Dieser Zustand der Dingeschreibt sich nicht von dem Schlüsse des vierzehnten Jahr-hunderts oder dem Anfänge des fünfzehnten her, undder Mythus von der Bildung eines Eisdammes in den ge-schichtlichen Zeiten ist dem von einer angeblichen Zer-störung desselben im Jahre 1817, wodurch die klimati-sche Beschaffenheit des gesammten nordwestlichen Eu ropa abermals eine Veränderung erlitten haben soll *),ganz ähnlich.
Nachdem wir die Ereignisse aufgeführt haben, wel-che die Entdeckung des Festlandes von Amerika vermit-telst der Zwischenstationen der Färöerinseln, Island undGrönland herbeiführten, bleibt uns die Frage zu beant-worten übrig, ob Christoph Columbus irgend eine Kennt-nifs von dieser Entdeckung gehabt, oder ob er den Zu-sammenhang mit den Plänen, welche er hegte, habe ah-nen können. Die einzige Grundlage dieser Untersuchungist eine falsch gedeutete Stelle aus dem von dem natür-lichen Sohne des Admirales, Don Fernando, geschriebe-nen Leben desselben. Lim die Beschäftigungen des gro-fsen Mannes vor seiner Ankunft in Spanien anzugeben,verweist Don Fernando auf die Abhandlung von den fünfbewohnbaren Zionen, deren Verfasser (Christoph Colum bus ), um die lieu-ohnbarkeit aus den auf seinen eigenenSchiffahrten gesammelten Erfahrungen nachzuweisen, sichfolgcndermafsen ausspricht: „Im Monat Februar des Jah-res 1477 segelte ich mehr als hundert Lieues jenseits Tile,dessen mittägige Spitze von dem Acquator 73 Grad ent-
*) [S. v. Zach, Cnrrespondanee astronomique, Vol. I, p. 302und über die polarischen Eismassen, ■welche im Jahre 1818 und in frü-heren Epochen bis zu sehr niedrigen Breitengraden hinabgetricben wur-den, die Abhandlung über die angeblichen Veränderungen des Klimain Bergbaus Annalen der Erd-, Länder - und Völkerkunde, 1832,Febr. Th. V, S. 492 Anm ]